Inhaltsverzeichnis
Die Problemstellung beschreibt den aktuellen Missstand (Ist), den gewünschten Zustand (Soll) und begründet, warum gehandelt werden muss. Sie steht typischerweise in der Einleitung und bildet die Grundlage für die Zielsetzung.
Hier bekommst du eine klare Struktur, Beispiele für IT, BWL und Pflege sowie eine Vorlage zum direkten Übernehmen.
Problemstellung Projektarbeit:
Umfang: Häufig 0,5 bis 1 Seite, abhängig von Hochschule, Prüfungsordnung und Projektkomplexität.
Was ist die Problemstellung einer Projektarbeit?
Die Problemstellung (auch Problemdefinition oder Problemformulierung genannt) beantwortet die Frage: Warum ist dieses Projekt überhaupt nötig? Sie beschreibt einen aktuellen Missstand, eine Ineffizienz oder eine Herausforderung, die durch das Projekt behoben werden soll. Ohne ein klar benanntes Problem bleibt für Lesende oft unklar, welchen Mehrwert das Projekt bringt.
In der Einleitung deiner Projektarbeit steht die Problemstellung typischerweise nach einer kurzen Hinführung zum Thema. Sie schafft den Kontext für die anschließende Zielsetzung. So verstehen Lesende sofort: Hier liegt ein Problem, und das Projekt soll es lösen.
Der Unterschied zur wissenschaftlichen Forschungsfrage liegt im Fokus. Eine Forschungsfrage fragt nach Zusammenhängen oder Ursachen. Die Problemstellung beschreibt einen konkreten Missstand, der durch praktisches Handeln behoben werden kann. Bei Projektarbeiten, besonders in technischen oder betriebswirtschaftlichen Kontexten, steht die Problemstellung daher oft im Vordergrund.
Ausgangssituation: Beschreibt den aktuellen Zustand neutral und sachlich, oft als Einleitung, um den Kontext des Unternehmens oder des Bereichs zu verdeutlichen.
Problemstellung: Identifiziert gezielt den Missstand innerhalb dieser Situation und begründet, warum ein Eingreifen (das Projekt) zwingend erforderlich ist.
Projektauftrag: Ein formales Dokument, das neben der Problemstellung auch Rahmenbedingungen wie Budget, Zeitplan und Ressourcen festlegt.
Problemstellung Projektarbeit: Aufbau in drei Schritten
Die drei Bausteine der Problemstellung führen Lesende logisch vom aktuellen Zustand über den gewünschten Zustand zur Begründung des Projekts. Im Folgenden siehst du für jeden Teil konkrete Formulierungsbeispiele und typische Stolperstellen.
Du beschreibst die aktuelle Situation so konkret wie möglich. Zahlen, Fakten und messbare Auswirkungen machen das Problem greifbar.
Beispiel IT: „Die manuelle Zeiterfassung im Vertriebsteam erfolgt aktuell über Excel-Listen. Die Daten werden wöchentlich von der Personalabteilung zusammengeführt, was durchschnittlich 4 Stunden pro Woche beansprucht."
Beispiel BWL: „Der Bestellprozess in der Einkaufsabteilung umfasst derzeit 12 Einzelschritte. Die durchschnittliche Durchlaufzeit beträgt 8 Arbeitstage."
Stolperstelle: Zu vage bleiben. „Die Prozesse sind ineffizient" sagt nichts aus. Benenne konkret, was ineffizient ist und welche Auswirkungen das hat.
Du beschreibst, wie die Situation idealerweise aussehen sollte. Das ist noch nicht die Zielsetzung, sondern der gewünschte Zustand, der das Problem auflöst.
Beispiel IT: „Die Zeiterfassung sollte zuverlässig, zeitsparend und ohne manuelle Nacharbeit auswertbar sein."
Beispiel BWL: „Der Bestellprozess sollte weniger Schritte umfassen und eine Durchlaufzeit von maximal 4 Arbeitstagen erreichen."
Stolperstelle: Soll-Zustand mit Zielsetzung verwechseln. Der Soll-Zustand beschreibt den gewünschten Endzustand allgemein. Die Zielsetzung definiert, was genau das Projekt liefern wird.
Du erklärst, warum das Problem jetzt gelöst werden muss und welche Konsequenzen es hat, wenn nichts passiert. Hier entsteht die Dringlichkeit.
Beispiel IT: „Ohne Veränderung steigt der administrative Aufwand von aktuell 4 auf geschätzt 6 Stunden pro Woche. Fehlerhafte Zeiterfassungen führen bereits jetzt zu Verzögerungen bei der Gehaltsabrechnung."
Beispiel BWL: „Ohne Verkürzung der Durchlaufzeit steigt die Kapitalbindung um ca. 15 Prozent pro Quartal. Bei steigendem Auftragsvolumen drohen Produktionsverzögerungen von mehreren Tagen."
Stolperstelle: Handlungsbedarf weglassen. Ohne Begründung, warum das Problem gelöst werden muss, fehlt dem Projekt die Dringlichkeit.
Abgrenzung ergänzen (optional, aber empfohlen): Direkt nach dem Handlungsbedarf kannst du einen Satz einfügen, der klärt, was nicht Teil des Projekts ist. So vermeidest du Missverständnisse und zeigst, dass du den Projektumfang realistisch einschätzt. Typische Formulierung: „Nicht Bestandteil des Projekts ist [X]." oder „Abgegrenzt wird [Y]."
Schnellcheck: Ist deine Problemstellung gut genug?
Bevor du deine Problemstellung finalisierst, prüfe sie mit diesen Fragen. Wenn du die meisten mit Ja beantworten kannst, ist deine Problemdarstellung solide aufgestellt.
- Ist-Zustand konkret?
Was genau passiert heute, wie oft, mit welchen messbaren Folgen (Zeit, Kosten, Fehler)?
- Soll-Zustand lösungsfrei?
Beschreibst du den gewünschten Zustand, ohne bereits eine konkrete Lösung oder Technologie zu nennen?
- Handlungsbedarf begründet?
Ist klar, was passiert, wenn nichts geändert wird (Risiken, Kosten, Qualitätsverlust, Compliance)?
- Abgrenzung vorhanden?
Hast du benannt, was nicht Teil des Projekts ist? Beispiele: „Nicht Bestandteil des Projekts ist die Schulung der Mitarbeitenden." / „Abgegrenzt wird die Integration in das ERP-System." / „Nicht behandelt wird der Rollout in weiteren Abteilungen."
- Messbarkeit erkennbar?
Gibt es mindestens einen Indikator, an dem später erkennbar ist, ob sich die Situation verbessert hat?
- Fokus auf ein Kernproblem?
Konzentriert sich die Problemstellung auf ein zentrales Thema statt auf mehrere unverbundene Aspekte?
Problemstellung und Zielsetzung: Der logische Zusammenhang
Problemstellung und Zielsetzung bilden ein logisches Paar. Die Problemstellung beschreibt, was nicht funktioniert. Die Zielsetzung beschreibt, was das Projekt dagegen tun wird. Eine klare Problemstellung macht die Zielsetzung nachvollziehbar, eine Zielsetzung ohne erkennbares Problem wirkt willkürlich.
Der Zusammenhang sollte für Lesende sofort erkennbar sein. Wenn dein Problem lautet „Die manuelle Zeiterfassung ist fehleranfällig und zeitaufwendig", dann muss dein Ziel diese Punkte adressieren. Die Lücke zwischen Ist und Soll ist genau das, was dein Projekt füllen soll.
Problem: Die manuelle Zeiterfassung kostet 4 Stunden pro Woche und ist fehleranfällig.
→ Ziel: Entwicklung einer automatisierten Lösung zur Zeiterfassung, die den manuellen Aufwand reduziert.
Das Ziel adressiert direkt das Problem. Hinweis: Im Gegensatz zur Problemstellung darf die Zielsetzung eine konkrete Lösung benennen.
Nicht so: „Es fehlt eine App zur Zeiterfassung."
→ Das ist bereits eine Lösungsidee, kein Problem. Warum eine App? Vielleicht wäre ein Prozess-Update ohne Software die bessere Lösung.
Besser so: „Die manuelle Zeiterfassung führt zu 4 Stunden Mehraufwand pro Woche und regelmäßigen Fehlern."
→ Das ist das eigentliche Problem. Welche Lösung sinnvoll ist, ergibt sich aus der Analyse, nicht aus der Problemstellung.
Problemstellung Projektarbeit Beispiel
Hier siehst du drei Beispiele für verschiedene Fachrichtungen. Die Formulierungen kannst du als Orientierung für deine eigene Problemdarstellung nutzen.
„Das Vertriebsteam der Muster GmbH erfasst Arbeitszeiten aktuell manuell in Excel-Tabellen. Die Personalabteilung führt diese Daten wöchentlich zusammen, was durchschnittlich 4 Stunden beansprucht. Dabei treten regelmäßig Übertragungsfehler auf, die in den letzten sechs Monaten zu drei fehlerhaften Gehaltsabrechnungen geführt haben. Die Zeiterfassung sollte zuverlässig, ohne manuelle Nacharbeit auswertbar und auf unter 1 Stunde Aufwand pro Woche reduziert sein. Mit dem geplanten Teamwachstum von 30 auf 45 Mitarbeitende wird die manuelle Methode nicht mehr skalierbar. Ohne Veränderung steigen Fehlerquote und Aufwand proportional zur Teamgröße."
„Der Bestellprozess in der Einkaufsabteilung der Beispiel AG umfasst derzeit 12 Einzelschritte mit einer durchschnittlichen Durchlaufzeit von 8 Arbeitstagen. Durch manuelle Freigabeschleifen entstehen Wartezeiten, die im Schnitt 60 Prozent der Gesamtdauer ausmachen. Der Bestellprozess sollte weniger Schritte umfassen und eine Durchlaufzeit von maximal 4 Arbeitstagen erreichen. Ohne Veränderung steigt die Kapitalbindung bei wachsendem Auftragsvolumen weiter, und Produktionsverzögerungen werden häufiger. Nicht Bestandteil dieses Projekts ist die Anbindung an das bestehende ERP-System."
„Auf der Station 3 der Pflegeeinrichtung Musterheim wurden im vergangenen Jahr 24 Sturzereignisse bei mobilen Bewohnern dokumentiert. Acht davon führten zu Verletzungen, die eine ärztliche Behandlung erforderten. Die aktuelle Sturzprophylaxe beschränkt sich auf eine Risikoeinschätzung bei Aufnahme. Die Sturzprophylaxe sollte regelmäßig erfolgen und das individuelle Sturzrisiko kontinuierlich erfassen; als Projektziel wird eine Reduktion der Sturzrate um mindestens 30 Prozent angestrebt. Ohne Anpassung bleibt das Verletzungsrisiko hoch, und die Pflegekapazitäten werden weiterhin durch Nachversorgung gebunden."
Alle Beispiele nutzen konkrete Zahlen, um das Problem greifbar zu machen. Selbst wenn du keine exakten Daten hast, hilft eine qualitative Beschreibung: „regelmäßig", „mehrmals pro Woche" oder „bei etwa jedem fünften Vorgang".
Vorlage: Problemstellung Projektarbeit formulieren
Mit dieser Vorlage kannst du deine Problemstellung Schritt für Schritt aufbauen. Ersetze die Platzhalter in eckigen Klammern durch deine eigenen Inhalte.
Ist-Zustand:
[Bereich/Abteilung] bei [Unternehmen/Organisation] [aktueller Prozess/Zustand]. [Konkrete Auswirkung mit Zahlen, falls verfügbar].
Soll-Zustand:
[Gewünschter Zustand] würde [Verbesserung/Nutzen] ermöglichen. (Ohne konkrete Lösung oder Technologie zu nennen.)
Handlungsbedarf:
Ohne Veränderung [konkrete Konsequenz: steigende Kosten/Fehler/Risiken]. [Optional: Abgrenzung, z. B. „Nicht Bestandteil des Projekts ist …"]
Ausgefülltes Muster:
„Die Abteilung Kundenservice bei der Muster GmbH bearbeitet Anfragen aktuell über drei verschiedene Kanäle ohne zentrale Erfassung. Durchschnittlich 15 Prozent der Anfragen gehen dabei verloren oder werden doppelt bearbeitet. Ein einheitlicher Prozess würde alle Anfragen nachvollziehbar bündeln und die Verlustquote auf unter 5 Prozent senken. Ohne Veränderung sinkt die Kundenzufriedenheit weiter und der Aufwand für Nachfragen steigt. Nicht Bestandteil des Projekts ist die Einführung eines neuen CRM-Systems."
Die Vorlage ist ein Gerüst, kein starres Schema. Passe die Formulierungen an deinen Kontext an. Die genauen Anforderungen an Umfang und Detailtiefe variieren je nach Hochschule und Betreuer, daher lohnt sich ein Blick in die Vorgaben deiner Prüfungsordnung.
Typische Fehler bei der Problemstellung vermeiden
Zu vage formulieren: „Es gibt Probleme im Prozess" sagt nichts aus. Ohne konkrete Beschreibung des Problems wissen Lesende nicht, worum es geht. Benenne das Problem so, dass jemand Fremdes es verstehen kann. Nutze Zahlen, wo möglich.
Lösung statt Problem beschreiben: „Es fehlt eine Software für X" ist keine Problemstellung, sondern bereits eine Lösungsidee. Beschreibe erst das Problem, dann erst die Lösung. Das Problem wäre zum Beispiel: „Die manuelle Bearbeitung von X kostet Y Stunden pro Woche."
Handlungsbedarf weglassen: Ohne Begründung, warum das Problem jetzt gelöst werden muss, fehlt die Dringlichkeit. Prüfer und Auftraggeber wollen verstehen, welche Konsequenzen es hat, wenn nichts passiert.
Problem und Zielsetzung nicht verknüpfen: Wenn deine Problemstellung von manuellen Prozessen spricht, dein Ziel aber eine Marketingkampagne ist, passt etwas nicht. Prüfe, ob dein Projektziel das benannte Problem tatsächlich adressiert.
Zu viele Probleme auf einmal: Fokussiere dich auf ein Kernproblem. Wenn du mehrere Aspekte hast, strukturiere so: Benenne das Kernproblem in einem Satz. Ordne verwandte Aspekte als Rahmenbedingungen ein („Hinzu kommt, dass..."). Grenze klar ab, was nicht Teil des Projekts ist. Typische Formulierungen für die Abgrenzung: „Nicht Bestandteil dieses Projekts ist die Einführung in weiteren Abteilungen." oder „Abgegrenzt wird die langfristige Wartung der Lösung." So bleibt der Fokus erkennbar, ohne relevante Kontextinformationen zu verlieren.
Nächster Schritt: Von der Problemstellung zur Zielsetzung
Mit einer formulierten Problemstellung kannst du jetzt die Zielsetzung entwickeln. Das Ziel sollte direkt auf das Problem antworten: Was wird das Projekt tun, um den Ist-Zustand in Richtung Soll-Zustand zu bewegen?
In der Gliederung deiner Projektarbeit folgt die Zielsetzung direkt auf die Problemstellung. Der Zeitplan und der Projektstrukturplan helfen dir dann, die Umsetzung zu organisieren.
Druckfertig machen: Wenn deine Projektarbeit geschrieben und korrigiert ist, exportiere sie als PDF. Prüfe Seitenränder, Seitenzahlen und die Platzierung von Abbildungen. Ein letzter Blick auf Deckblatt und Literaturverzeichnis schadet nie. Falls du deine Arbeit drucken und binden möchtest, findest du passende Optionen unter Projektarbeit drucken.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Problemstellung und Zielsetzung?
Die Problemstellung beschreibt den aktuellen Zustand und das Problem, das besteht. Die Zielsetzung beschreibt, was am Ende des Projekts erreicht sein soll. Erst kommt das Problem, dann die Lösung. Die Problemstellung ist die Begründung, warum das Projekt überhaupt nötig ist.
Wie lang sollte die Problemstellung in einer Projektarbeit sein?
Als Orientierung gelten häufig 0,5 bis 1 Seite, abhängig von Hochschule, Prüfungsordnung und Projektkomplexität. Wichtiger als eine bestimmte Länge ist, dass Ist-Zustand, Soll-Zustand und Handlungsbedarf nachvollziehbar dargestellt sind. Bei komplexen Projekten kann die Problemstellung etwas länger ausfallen, solange sie prägnant bleibt.
Wo steht die Problemstellung in der Projektarbeit?
Die Problemstellung steht typischerweise in der Einleitung, nach einer kurzen Hinführung zum Thema und vor der Zielsetzung. So kennen Lesende erst das Problem und verstehen dann, warum das Projektziel sinnvoll ist. Die genaue Position kann je nach Vorgaben deiner Hochschule variieren.
Muss ich Zahlen und Daten in der Problemstellung nennen?
Zahlen machen die Problemstellung konkreter und überzeugender. Wenn du Zugang zu relevanten Daten hast (Fehlerquoten, Zeitaufwand, Kosten), nutze sie. Falls keine Zahlen verfügbar sind, beschreibe das Problem qualitativ und so konkret wie möglich.
Was gehört NICHT in die Problemstellung?
Vermeide in der Problemstellung: detaillierte Lösungsbeschreibungen (gehören in die Zielsetzung), konkrete Methoden und Vorgehensweisen (gehören in den Methodenteil), Ergebnisse oder Schlussfolgerungen (gehören ins Fazit), ausführliche theoretische Grundlagen (gehören in den Theorieteil). Die Problemstellung beschreibt das Problem, nicht die Lösung.
Wie formuliere ich die Problemstellung in 3 Sätzen?
Satz 1 (Ist-Zustand): „[Bereich] arbeitet aktuell mit [aktuelle Methode], was zu [Problem] führt." Satz 2 (Soll-Zustand): „[Gewünschter Zustand] würde [Nutzen] ermöglichen." Satz 3 (Handlungsbedarf): „Ohne Veränderung [Konsequenz], daher besteht Handlungsbedarf."
Was ist der Unterschied zwischen Problemstellung und Forschungsfrage?
Die Problemstellung beschreibt einen Missstand oder eine Herausforderung. Die Forschungsfrage fragt nach Zusammenhängen oder Ursachen. Bei Projektarbeiten steht oft die Problemstellung im Vordergrund, weil es um praktische Lösungen geht. Eine begleitende Forschungsfrage kann je nach Prüfungsordnung zusätzlich erwartet werden.
Kann ich die Problemstellung während des Projekts noch ändern?
Ja, aber mit Vorsicht. Wenn sich während der Arbeit zeigt, dass das Problem anders gelagert ist, dokumentiere die Änderung und begründe sie. Sprich die Anpassung mit deinem Betreuer ab. Eine begründete Korrektur ist besser als eine Problemstellung, die nicht zum tatsächlichen Projekt passt.
Anforderungen und Pflichtenheft
Das Fazit der Projektarbeit
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