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Der Titel deiner Bachelorarbeit ist das Erste, was Lesende sehen. Er gibt eine erste Orientierung über Thema und Fokus deiner Arbeit. Hier erfährst du, welche Regeln für einen guten Titel gelten, wie du typische Fehler vermeidest und bekommst Beispiele für verschiedene Fachbereiche.
Der Titel der Bachelorarbeit ist die prägnante Überschrift auf dem Deckblatt, die Thema und Fokus deiner Arbeit häufig in etwa 8 bis 12 Wörtern zusammenfasst. Er nennt die zentralen Variablen oder das Untersuchungsobjekt und grenzt den Kontext ein. Die Vorgaben deiner Hochschule (Länge, Sprache, Formatierung) haben immer Vorrang vor allgemeinen Empfehlungen.
Thema und Fokus erkennbar (nicht zu breit, nicht zu eng)
Mindestens 1 konkrete Eingrenzung sichtbar (Zielgruppe, Region, Zeitraum, Medium oder Branche)
Prägnant formuliert – keine Füllwörter oder Floskeln
Vorgaben der Hochschule geprüft (Länge, Sprache, Format)
Was macht einen guten Titel aus?
Der Titel deiner Bachelorarbeit erfüllt mehrere Funktionen: Er informiert über den Inhalt, weckt Interesse und hilft bei der Einordnung in ein Fachgebiet. Ein guter Titel ist wie ein Wegweiser, der zeigt, was dich erwartet, ohne alles zu verraten. Gleichzeitig ist er oft das Erste, was deine Betreuung, Prüfende und spätere Lesende sehen.
Drei Kriterien helfen dir bei der Formulierung. Erstens Spezifität: Dein Titel sollte das konkrete Thema und den Fokus deiner Arbeit erkennen lassen. Zweitens Verständlichkeit: Fachbegriffe sind erlaubt, aber die Grundaussage sollte auch ohne Spezialwissen nachvollziehbar sein. Drittens Prägnanz: Jedes Wort muss einen Zweck erfüllen, Füllwörter haben im Titel nichts verloren.
Ein Titel wie „Marketing" ist zu unspezifisch. „Der Einfluss von Influencer-Marketing auf die Kaufabsicht junger Erwachsener in Deutschland" ist konkreter. Du erkennst sofort: Es geht um einen bestimmten Marketingkanal, eine bestimmte Wirkungsgröße und eine eingegrenzte Zielgruppe.
Titel vs. Thema vs. Forschungsfrage
Viele Studierende verwechseln Thema, Forschungsfrage und Titel. Dabei haben alle drei unterschiedliche Funktionen. Diese Abgrenzung hilft dir, jeden Begriff richtig einzuordnen und deinen Titel gezielt zu formulieren.
- Thema: Der breite Gegenstandsbereich deiner Arbeit. Es beschreibt, womit du dich beschäftigst, ohne eine konkrete Fragestellung zu benennen. Beispiel: „Influencer-Marketing bei jungen Zielgruppen".
- Forschungsfrage: Die konkrete Frage, die du in deiner Arbeit beantwortest. Sie gibt die Richtung vor und bestimmt, was du untersuchst. Beispiel: „Welchen Einfluss hat Influencer-Marketing auf die Kaufabsicht junger Erwachsener?"
- Titel: Die komprimierte, prägnante Formulierung, die auf dem Deckblatt steht. Er fasst Thema und Fokus zusammen, ohne die vollständige Forschungsfrage abzubilden. Beispiel: „Der Einfluss von Influencer-Marketing auf die Kaufabsicht junger Erwachsener in Deutschland".
Faustregel: Das Thema ist breit, die Forschungsfrage ist spitz, der Titel liegt dazwischen. Der Titel muss nicht die Forschungsfrage wörtlich wiedergeben, aber er sollte erkennen lassen, worauf deine Arbeit hinausläuft.
Titel-Baukasten: Formeln zum Ausfüllen
Die folgenden Titel-Formeln helfen dir, einen passenden Titel zu entwickeln. Ersetze die Platzhalter in eckigen Klammern durch deine Inhalte. Jede Formel zeigt ein gelungenes Beispiel und einen typischen Fehlstart mit Korrektur.
Du misst einen Effekt (Umfrage, Experiment)? → Formel 1
Du beschreibst ein Phänomen ohne klaren Kausalzusammenhang? → Formel 2
Du vergleichst A mit B? → Formel 3
Du entwickelst etwas Neues (Prototyp, Konzept, Modell)? → Formel 4
Du analysierst Texte, Medien oder Inhalte? → Formel 5
Der Einfluss von [X] auf [Y] bei [Zielgruppe/Kontext]
„Der Einfluss von Remote Work auf die Mitarbeiterzufriedenheit im Dienstleistungssektor"
„Der Einfluss von Arbeit auf Zufriedenheit" → zu breit, keine Eingrenzung
Wann nutzen: „Einfluss" bei Experiment/Intervention mit kausaler Logik. „Zusammenhang" bei Beobachtungsdaten/Querschnitt. Bei keiner klaren Wirkung: Formel 2 oder 5.
[Phänomen] in [Kontext]: [Methode/Zeitraum/Region]
„Nachhaltigkeitsberichterstattung in deutschen Familienunternehmen: Eine empirische Analyse"
„Nachhaltigkeit in Unternehmen" → zu allgemein, kein Fokus erkennbar
Wann nutzen: Bei deskriptiven oder explorativen Arbeiten ohne klaren Kausalzusammenhang. Flexibelste Formel, passt für die meisten Themen.
[A] vs. [B]: Ein Vergleich hinsichtlich [Kriterium] in [Bereich]
„Agile vs. klassische Projektmethoden: Ein Vergleich der Erfolgsfaktoren in IT-Projekten"
„Vergleich von Projektmethoden" → welche Methoden, welche Kriterien, welcher Bereich?
Wann nutzen: Bei Gegenüberstellungen von Konzepten, Ansätzen oder Fällen.
Entwicklung eines [Konzepts/Prototyps/Modells] für [Anwendungsfall]
„Entwicklung eines Prototyps zur automatisierten Bilderkennung von Verkehrsschildern"
„Entwicklung eines Systems" → welches System, wofür?
Wann nutzen: Bei technischen, gestalterischen oder konzeptionellen Arbeiten, die ein konkretes Ergebnis (Prototyp, Framework, Modell) liefern.
[Analyseobjekt] in [Werk/Medium/Kontext]: Eine [Methode]-Analyse
„Darstellung von Diversität in der Kinderliteratur: Eine Inhaltsanalyse aktueller Bilderbücher"
„Analyse von Kinderbüchern" → was genau wird analysiert?
Wann nutzen: Bei Inhaltsanalysen, Diskursanalysen oder systematischen Auswertungen von Texten, Medien oder Dokumenten.
Beispiele nach Fachbereich
Wie ein guter Titel aussieht, variiert je nach Fachbereich. In manchen Disziplinen sind Fragetitel üblich, in anderen werden sie vermieden. Manche Fächer bevorzugen nüchterne Formulierungen, andere erlauben einen kreativeren Einstieg. Die folgenden Beispiele zeigen typische Muster.
„Employer Branding in Start-ups: Strategien zur Gewinnung von Fachkräften"
„Der Einfluss von ESG-Kriterien auf Investitionsentscheidungen institutioneller Anleger"
„Kundenbindung im E-Commerce: Eine Analyse der Erfolgsfaktoren von Loyalty-Programmen"
„Entwicklung eines Prototyps zur automatisierten Bilderkennung von Verkehrsschildern"
„Vergleich von Containerisierungstechnologien für Microservice-Architekturen"
„Optimierung des Energieverbrauchs in Smart-Home-Systemen durch Machine Learning"
„Politische Partizipation in sozialen Medien: Eine Analyse des Engagements junger Erwachsener"
„Darstellung von Diversität in der Kinderliteratur: Eine Inhaltsanalyse aktueller Bilderbücher"
„Erinnerungskultur im digitalen Zeitalter: Wie Social Media das kollektive Gedächtnis verändert"
Was alle Beispiele gemeinsam haben: Sie sind spezifisch genug, um den Inhalt einzugrenzen, aber allgemein genug, um auch ohne Vorwissen einen ersten Eindruck zu vermitteln. Keines der Beispiele beginnt mit „Eine Untersuchung über..." oder ähnlichen Floskeln.
Typische Fehler und wie du sie vermeidest
Viele Studierende machen bei der Titelformulierung ähnliche Fehler. Die gute Nachricht: Sie lassen sich leicht vermeiden, wenn du sie kennst. Hier sind die häufigsten Stolperstellen und wie du es besser machst.
Problematisch: „Künstliche Intelligenz im Marketing"
Besser: „Einsatz von Chatbots im Kundenservice: Auswirkungen auf die Kundenzufriedenheit im deutschen Einzelhandel"
Regel: Variablen + Kontext + Eingrenzung. Je konkreter, desto besser.
Problematisch: „Eine umfassende Untersuchung zum Thema Social Media und seine verschiedenen Auswirkungen auf das Kaufverhalten"
Besser: „Social-Media-Werbung und Kaufverhalten: Eine experimentelle Studie"
Regel: Streiche „Eine Untersuchung über", „umfassend", „verschiedene", „zum Thema".
Problematisch: „Die erfolgreiche Implementierung von Nachhaltigkeitsstrategien"
Besser: „Implementierung von Nachhaltigkeitsstrategien in der Automobilindustrie: Erfolgsfaktoren und Barrieren"
Regel: Keine Bewertungen im Titel. Ergebnisse gehören in die Arbeit, nicht in die Überschrift.
Problematisch: „Analyse der Korrelation zwischen Consumer Engagement und Brand Equity im Kontext von User Generated Content"
Besser: „Wie Nutzerinhalte die Markenbindung stärken: Eine empirische Untersuchung im Social-Media-Marketing"
Regel: Nur etablierte Fachbegriffe. Englisch nur, wenn es im Fach üblich ist.
Problematisch: „Eine mittels leitfadengestützter Experteninterviews und qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring durchgeführte Untersuchung zur Digitalisierung im Mittelstand"
Besser: „Digitalisierung im Mittelstand: Eine qualitative Interviewstudie"
Regel: Methodik gehört in den Untertitel (kurz) oder ins Methodenkapitel (ausführlich).
Sonderfälle: Englisch, Unternehmen, Abkürzungen
Manche Situationen erfordern besondere Überlegungen. Hier findest du Hinweise zu häufigen Sonderfällen, die in der Praxis immer wieder auftreten.
Ob du deinen Titel auf Englisch formulieren darfst, hängt von der Prüfungsordnung ab. Manche Hochschulen verlangen einen deutschen Titel, andere erlauben Englisch oder einen zweisprachigen Titel.
Zweisprachig (DE + EN): „Nachhaltiges Lieferkettenmanagement in der deutschen Automobilindustrie. Sustainable Supply Chain Management in the German Automotive Industry"
Zweisprachig (EN + DE): „Sustainable Supply Chain Management in the German Automotive Industry. Nachhaltiges Lieferkettenmanagement in der deutschen Automobilindustrie"
Prüfe, ob das Anmeldeformular zwei separate Titelfelder hat oder beide Titel in ein Feld passen müssen.
Wenn du eine Fallstudie bei einem Unternehmen schreibst, kläre frühzeitig, ob der Name genannt werden darf.
Mit Namen: „Change Management bei der Mustermann GmbH: Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation"
Anonymisiert: „Change Management in einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen: Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation"
Im Titel sind etablierte Abkürzungen akzeptiert, die im Fachgebiet allgemein bekannt sind. Weniger bekannte Abkürzungen solltest du ausschreiben.
„KI-gestützte Prozessoptimierung in der Logistik" (KI ist etabliert)
„BERT-basierte NER in der DSGVO-Compliance" (zu viele Abkürzungen)
Vorher (187 Zeichen)
„Eine umfassende Untersuchung zum Einfluss von verschiedenen Social-Media-Marketingstrategien auf das Kaufverhalten junger Konsumenten in Deutschland"
Nachher (98 Zeichen)
„Social-Media-Marketing und Kaufverhalten junger Konsumenten in Deutschland"
Streichliste: „Eine Untersuchung über", „umfassend", „verschiedene", Methodik → weglassen oder in den Untertitel verschieben.
Titel mit oder ohne Untertitel?
Ein Untertitel kann sinnvoll sein, ist aber kein Muss. Er bietet dir zusätzlichen Platz, um den Fokus zu präzisieren, ohne den Haupttitel zu überladen. Typische Inhalte für Untertitel sind die Methodik, der Untersuchungsgegenstand, der Zeitraum oder eine räumliche Eingrenzung.
Ohne Untertitel: „Der Einfluss von Home-Office auf die Produktivität von Wissensarbeitern"
Mit Untertitel: „Home-Office und Produktivität. Eine quantitative Studie unter Wissensarbeitern in deutschen Großunternehmen"
Beide Varianten funktionieren. Die Version mit Untertitel macht die Methodik (quantitativ) und die Eingrenzung (Großunternehmen) explizit. Achte darauf, dass Haupt- und Untertitel zusammen nicht redundant werden. Wenn der Untertitel nur wiederholt, was der Haupttitel schon sagt, kannst du ihn weglassen.
Die Trennung zwischen Haupt- und Untertitel erfolgt meist durch einen Doppelpunkt oder einen Punkt. Welche Variante bevorzugt wird, hängt von der Hochschule und dem Fachbereich ab. Orientiere dich im Zweifel an den Titeln in deinem Literaturverzeichnis.
Vom Arbeitstitel zum finalen Titel
Du musst den perfekten Titel nicht von Anfang an haben. Die meisten Studierenden beginnen mit einem Arbeitstitel, der sich im Laufe des Schreibprozesses verändert. Das ist normal und sinnvoll, denn oft wird der Fokus erst während der Recherche und Analyse wirklich klar.
Arbeitstitel formulieren: Sobald deine Forschungsfrage steht, notiere einen ersten Titelentwurf. Er muss noch nicht perfekt sein, aber er gibt dir Orientierung. Ein Arbeitstitel wie „Einfluss von X auf Y" ist völlig ausreichend, um zu starten.
Varianten sammeln: Notiere dir während des Schreibens alternative Formulierungen. Wenn du merkst, dass sich der Fokus verschiebt, passe den Arbeitstitel an. Drei bis fünf Varianten sind ein guter Ausgangspunkt, um später zu entscheiden.
Feedback einholen: Besprich deine Titelvarianten mit deiner Betreuung, bevor du die Arbeit anmeldest. Ein Titel, der für dich klar klingt, kann für Außenstehende mehrdeutig sein. Deine Betreuung kann auch einschätzen, ob der Titel den Erwartungen des Fachbereichs entspricht.
Finalisieren: Der endgültige Titel sollte erst feststehen, wenn der Inhalt deiner Arbeit klar ist. Prüfe am Ende: Passt der Titel zur Einleitung und zum Fazit? Verspricht er etwas, das du auch einlöst?
Thema, Fokus und Eingrenzung sind erkennbar
Keine Floskeln, Füllwörter oder Wertungen
Länge entspricht den Hochschulvorgaben
Titel ist mit Betreuung abgestimmt
Sonderzeichen sind auf dem Anmeldeformular erlaubt
Unternehmensnamen sind geklärt (Anonymisierung?)
Wenn dein Titel feststeht und von deiner Betreuung abgesegnet wurde, kannst du deine Bachelorarbeit anmelden. Ab dann läuft in der Regel die Bearbeitungszeit. Nach der Anmeldung geht es ans Schreiben. Beginne mit der Einleitung oder dem Theorieteil. Die Forschungsfrage und dein Titel geben dir dabei den roten Faden.
Titel auf Deckblatt, im Inhaltsverzeichnis und auf Anmeldung identisch
Groß-/Kleinschreibung und Sonderzeichen einheitlich
Untertitel-Trennzeichen nach Vorgabe (Doppelpunkt oder Punkt)
Titel passt zur Einleitung und zum Fazit
Wenn deine Arbeit fertig ist, prüfe vor der Abgabe die obige Checkliste. Kleine Abweichungen zwischen Anmeldung und Deckblatt können formale Probleme verursachen. Exportiere deine Arbeit als PDF und prüfe, ob der Titel auf dem Deckblatt korrekt dargestellt wird. Falls du deine Arbeit drucken und binden lassen möchtest, findest du bei BachelorHero passende Optionen.
Häufig gestellte Fragen
Muss „Bachelorarbeit" im Titel stehen?
Nein. Der Titel beschreibt den Inhalt deiner Arbeit, nicht die Textsorte. „Bachelorarbeit" steht auf dem Deckblatt als Dokumenttyp, gehört aber nicht in den Titel selbst. Ausnahme: Wenn deine Hochschule es explizit verlangt, was selten vorkommt.
Soll der Titel exakt dem Anmeldeformular entsprechen?
Ja, möglichst identisch. Prüfe Sonderzeichen (manche Formulare erlauben keine Bindestriche oder Doppelpunkte), Groß-/Kleinschreibung und Zeilenumbrüche. Der Titel auf Deckblatt, im Inhaltsverzeichnis und auf der Anmeldung sollte übereinstimmen, um formale Probleme zu vermeiden.
Darf ich den Titel nach der Anmeldung noch ändern?
Das variiert je nach Hochschule. Viele erlauben kleinere Anpassungen in Absprache mit der Betreuung, andere verlangen einen formellen Änderungsantrag. Größere inhaltliche Änderungen sind nach der Anmeldung oft nicht mehr möglich. Kläre das frühzeitig mit dem Prüfungsamt.
Darf der Titel eine Frage sein?
In Sozial- und Geisteswissenschaften sind Fragetitel häufiger akzeptiert, in Naturwissenschaften und Ingenieurwesen seltener. Ein Fragetitel kann Neugier wecken, wirkt aber manchmal weniger wissenschaftlich. Frag im Zweifel deine Betreuung nach den Gepflogenheiten im Fachbereich.
Wann ist ein zweisprachiger Titel sinnvoll?
Wenn deine Prüfungsordnung es verlangt, wenn du die Arbeit veröffentlichen möchtest oder in einem internationalen Studiengang bist. Typisches Muster: Deutscher Haupttitel, dann Punkt oder Doppelpunkt, dann englische Übersetzung (oder umgekehrt). Beide Teile müssen inhaltlich übereinstimmen.
Darf der Titel Sonderzeichen wie Doppelpunkte oder Bindestriche enthalten?
Doppelpunkte und Bindestriche sind in wissenschaftlichen Titeln üblich und meist möglich. Ob sie akzeptiert werden, hängt vom Anmeldeformular deiner Hochschule ab. Manche Online-Formulare haben Einschränkungen bei Sonderzeichen. Im Zweifel: Vorab testen oder beim Prüfungsamt nachfragen.
Was mache ich, wenn das Anmeldeformular meinen Titel nicht akzeptiert?
Teste den Titel vorab im Formular. Wird er abgeschnitten oder lehnt das System Zeichen ab, hast du mehrere Optionen: Doppelpunkt durch Punkt ersetzen, Bindestriche weglassen, Untertitel kürzen oder eine alternative Schreibweise wählen. Welche Fassung als offiziell gilt, legt deine Hochschule fest. Kläre mit dem Prüfungsamt, ob der Formulartitel abweichen darf – und dokumentiere die Freigabe schriftlich.
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