Inhaltsverzeichnis
Das Literaturverzeichnis deiner Bachelorarbeit listet alle Quellen auf, die du im Text zitiert hast. Hier findest du den korrekten Aufbau, Beispiele für verschiedene Quellenarten und eine Anleitung, wie du dein Verzeichnis fehlerfrei erstellst.
Das Literaturverzeichnis listet alle im Text zitierten Quellen alphabetisch auf. Jeder Eintrag enthält: Autor, Jahr, Titel, Quelle. Stil (APA, Harvard, Deutsche Zitierweise) und Details wie Verlagsort oder Abrufdatum richten sich nach den Vorgaben deiner Hochschule.
Wichtige Abgrenzung: Ein Literaturverzeichnis ist keine Bibliografie. Das Literaturverzeichnis enthält nur Quellen, die du tatsächlich zitiert hast. Eine Bibliografie kann auch weiterführende Literatur umfassen, die du gelesen, aber nicht direkt verwendet hast. Manche Hochschulen verlangen beides getrennt. Prüfe deine Prüfungsordnung, welche Form erwartet wird.
Was gehört ins Literaturverzeichnis?
Das Literaturverzeichnis dokumentiert alle Quellen, auf die du dich in deiner Arbeit beziehst. Es erfüllt zwei Funktionen: Erstens macht es deine Arbeit nachvollziehbar und überprüfbar. Zweitens zeigt es, dass du dich mit dem Forschungsstand auseinandergesetzt hast.
Ins Verzeichnis gehören alle Quellen, die du im Text zitiert hast, egal ob direkt (wörtlich) oder indirekt (sinngemäß). Das gilt für Bücher, Zeitschriftenartikel, Sammelbände, Internetquellen und alle anderen Materialien. Quellen, die du nur gelesen, aber nicht zitiert hast, gehören nicht hinein.
Aufbau und Grundregeln
Der Aufbau des Literaturverzeichnisses folgt klaren Regeln. Unabhängig vom Zitierstil gelten drei Grundprinzipien: alphabetische Sortierung, einheitliche Formatierung und vollständige Angaben.
- Alphabetische Sortierung: Ordne alle Einträge nach dem Nachnamen des Erstautors bzw. der Erstautorin von A bis Z. Bei mehreren Werken derselben Person sortierst du chronologisch nach Erscheinungsjahr. Erscheinen mehrere Werke im selben Jahr, fügst du Kleinbuchstaben an (2023a, 2023b).
- Einheitliche Formatierung: Verwende durchgehend denselben Zitierstil. Wenn du mit APA beginnst, bleibt alles in APA. Mische niemals verschiedene Stile, auch wenn du Quellen aus unterschiedlichen Disziplinen verwendest. Die Formatierung betrifft auch Details wie Kursivschrift, Interpunktion und Einrückungen.
- Vollständige Angaben: Jeder Eintrag enthält die nötigen Informationen, damit Lesende die Quelle finden können. Bei Büchern sind Autor, Jahr, Titel und Verlag immer Pflicht. Der Verlagsort ist stilabhängig: APA 7 verzichtet darauf, Harvard und Deutsche Zitierweise fordern ihn häufig (prüfe deinen Leitfaden). Bei Zeitschriften kommen Zeitschriftenname, Jahrgang, Heftnummer und Seitenzahlen hinzu.
Nutze ein Literaturverwaltungsprogramm wie Citavi, Zotero oder Mendeley. Diese Tools speichern deine Quellen, formatieren sie automatisch im gewünschten Stil und erstellen das Verzeichnis per Klick. Das spart Zeit und reduziert Fehler erheblich.
Zitierstile im Überblick
Der Zitierstil bestimmt, wie du Quellen im Text und im Literaturverzeichnis angibst. Die drei häufigsten Stile an deutschen Hochschulen sind APA, Harvard und die Deutsche Zitierweise. Welchen Stil du verwendest, gibt meist deine Hochschule oder Betreuung vor.
Der APA-Stil ist in Psychologie, Sozialwissenschaften und vielen anderen Fächern Standard. Im Text zitierst du mit (Autor, Jahr), im Literaturverzeichnis steht das Jahr direkt nach dem Autor in Klammern.
Beispiel Monografie: Müller, T. (2023). Wissenschaftliches Arbeiten: Eine Einführung (3. Aufl.). Springer.
Harvard ähnelt APA, unterscheidet sich aber in Details wie der Verwendung von „und" statt „&" bei mehreren Autoren. Harvard ist besonders in Wirtschaftswissenschaften verbreitet.
Beispiel Monografie: Müller, T. (2023) Wissenschaftliches Arbeiten: Eine Einführung. 3. Aufl. Springer: Berlin.
Bei der Deutschen Zitierweise stehen die Quellenangaben in Fußnoten statt im Fließtext. Im Literaturverzeichnis sind die Angaben dennoch vollständig. Dieser Stil ist in Geisteswissenschaften und Jura üblich.
Beispiel Monografie: Müller, Thomas: Wissenschaftliches Arbeiten. Eine Einführung. 3. Aufl., Berlin: Springer 2023.
Die Unterschiede zwischen den Stilen liegen in Details: Reihenfolge der Angaben, Verwendung von Klammern, Kursivschrift und Interpunktion. Entscheidend ist, dass du einen Stil konsequent durchhältst.
Verlagsort: APA 7 verzichtet darauf, Harvard und Deutsche Zitierweise fordern ihn häufig. Leitfaden prüfen.
Abrufdatum: APA 7 nur bei veränderlichen Inhalten, Harvard und Deutsche Zitierweise häufig gefordert. Leitfaden prüfen.
DOI vs. URL: Bei Journalartikeln DOI bevorzugen (wenn vorhanden), URL nur als Fallback.
Interpunktion: Punkte, Kommata, Doppelpunkte variieren je nach Stil erheblich.
Quellenarten richtig angeben
Verschiedene Quellenarten erfordern unterschiedliche Angaben. Die häufigsten in Bachelorarbeiten sind Monografien, Sammelbände, Zeitschriftenartikel und Internetquellen. Hier siehst du, welche Informationen du für jede Quellenart brauchst.
Eine Monografie ist ein Buch eines Autors oder einer Autorengruppe zu einem Thema. Du brauchst: Autor(en), Jahr, Titel, ggf. Auflage und Verlag. Der Verlagsort ist stilabhängig (APA 7: nein, Harvard/Deutsche Zitierweise: häufig gefordert).
APA: Schmidt, A. & Weber, K. (2022). Methoden der empirischen Sozialforschung (2. Aufl.). Beltz.
Ein Sammelband enthält Beiträge verschiedener Autoren, zusammengestellt von Herausgebern. Du zitierst den einzelnen Beitrag, nicht das ganze Buch. Angaben: Beitragsautor(en), Jahr, Beitragstitel, Herausgeber, Buchtitel, Seitenzahlen, Verlag.
APA: Bauer, M. (2021). Qualitative Interviews in der Praxis. In H. Meier & S. Schulz (Hrsg.), Handbuch qualitative Forschung (S. 45–78). VS Verlag.
Zeitschriftenartikel aus wissenschaftlichen Journals sind oft die wichtigsten Quellen. Du brauchst: Autor(en), Jahr, Artikeltitel, Zeitschriftenname, Jahrgang, Heftnummer und Seitenzahlen. Bei Online-Artikeln kommt der DOI hinzu.
APA: Fischer, L. & Krause, P. (2023). Digitale Transformation in KMU. Zeitschrift für Betriebswirtschaft, 93(4), 521–548. https://doi.org/10.1007/s11573-023-01234-5
Bei Internetquellen brauchst du: Autor (oder Organisation), Jahr, Titel und URL. Das Abrufdatum ist stilabhängig: APA 7 fordert es nur bei veränderlichen Inhalten (Wikis, Social Media), Harvard und Deutsche Zitierweise fordern es häufig. Prüfe deinen Leitfaden. Wenn kein Autor erkennbar ist, beginnt der Eintrag mit der Organisation oder dem Titel.
APA: Statistisches Bundesamt. (2024). Studierende an Hochschulen. https://www.destatis.de/DE/Themen/Bildung-Forschung-Kultur/studierende.html
Achtung: Prüfe bei Internetquellen immer die Seriosität. Bevorzuge offizielle Institutionen, Fachportale und Seiten mit erkennbarer Autorenschaft.
Sonderfälle: Neben den Standardquellen begegnen dir weitere Quellenarten. Bei Quellen ohne Datum schreibst du „o. J." oder „n.d." an die Stelle des Jahres (je nach Leitfaden). Bei drei oder mehr Autoren kürzt du im Text mit „et al." ab. Im Verzeichnis listest du alle Autoren auf (in APA 7 bis zu 20, bei mehr als 20: die ersten 19, dann „…", dann der letzte).
Abschlussarbeiten (Bachelor, Master, Dissertation) zitierst du mit Autor, Jahr, Titel, Art der Arbeit und Hochschule. Bei Unternehmensberichten oder Whitepapers steht die Organisation als Autor. Die genaue Formatierung variiert je nach Zitierstil.
Website mit Autor:
Schneider, M. (2024). Digitalisierung im Mittelstand. https://beispiel-url.de/artikel
Website ohne Autor (Organisation):
Bundesministerium für Bildung und Forschung. (2024). Förderrichtlinien 2024. https://beispiel-url.de/foerderung
Whitepaper/Report:
Deloitte. (2023). Global Human Capital Trends. https://beispiel-url.de/report
Abschlussarbeit:
Weber, S. (2022). Nachhaltigkeit in der Lieferkette [Masterarbeit, Universität München].
URLs hier als Platzhalter. Abrufdatum und Website-Name können je nach Stil erforderlich sein. Harvard und Deutsche Zitierweise weichen auch bei Verlagsort ab. Prüfe deinen Leitfaden.
Literaturverzeichnis erstellen: Schritt für Schritt
Ein sauberes Literaturverzeichnis entsteht nicht erst am Ende der Arbeit. Am besten pflegst du es von Anfang an parallel zum Schreiben. So vermeidest du Stress kurz vor der Abgabe und vergisst keine Quelle.
- Schritt 1: Quellen sammeln. Erfasse jede Quelle sofort, wenn du sie zum ersten Mal verwendest. Notiere alle bibliografischen Angaben vollständig, auch wenn du sie erst später im Verzeichnis brauchst. Ein Literaturverwaltungsprogramm macht diesen Schritt besonders einfach.
- Schritt 2: Stil festlegen. Kläre zu Beginn deiner Arbeit, welchen Zitierstil du verwenden sollst. Meist gibt es Vorgaben von der Hochschule oder dem Lehrstuhl. Wenn nicht, frag deine Betreuung oder orientiere dich an der Fachdisziplin.
- Schritt 3: Einträge formatieren. In Word formatierst du manuell nach Vorlage (Kursiv, Interpunktion, Einrückung). In Zotero oder Citavi wählst du den Stil aus dem Dropdown, und das Programm formatiert automatisch. Tipp: Auch bei automatischer Formatierung lohnt sich ein Kontrollblick auf Sonderfälle.
- Schritt 4: Abgleichen und prüfen. Vor der Abgabe gleichst du Text und Verzeichnis ab. In Word nutzt du Cmd+F (Mac) bzw. Strg+F (Windows), um jeden Kurzverweis (z. B. „Müller, 2023") zu suchen und im Verzeichnis zu prüfen. Bei der Deutschen Zitierweise gehst du analog vor: Fußnoten durchgehen, Nachname suchen, Verzeichnis abgleichen. In Zotero oder Citavi erstellst du das Verzeichnis per Klick und prüfst auf Dubletten und fehlende Angaben.
Abgleich: Jeden Kurzverweis im Text mit dem Verzeichnis abgleichen (und umgekehrt).
Sortierung: Alphabetische Reihenfolge prüfen, Umlaute nach Leitfaden sortieren.
DOI/URL: DOI vor URL bevorzugen, URLs auf Funktionsfähigkeit prüfen.
Sonderfälle: Quellen ohne Datum mit „o. J." oder „n.d." versehen, Organisationen einheitlich schreiben.
Typische Fehler vermeiden
- Uneinheitliche Formatierung ist der häufigste Fehler. Manchmal steht der Vorname ausgeschrieben, manchmal abgekürzt. Mal ist der Titel kursiv, mal nicht. So korrigierst du: Entscheide dich für einen Stil (z. B. „Müller, T." statt „Thomas Müller") und wende ihn auf alle Einträge an. Bei Literaturverwaltungsprogrammen ist das automatisch konsistent.
- Fehlende Angaben machen Quellen nicht nachvollziehbar. Häufig fehlen Verlag, Seitenzahlen bei Sammelbänden oder DOI bei Journalartikeln. Korrektur: Prüfe jeden Eintrag gegen eine Checkliste für die jeweilige Quellenart. DOI findest du oft über CrossRef oder Google Scholar, wenn er nicht direkt angegeben ist.
- Inkonsistente Schreibweisen entstehen leicht bei Organisationen, Umlauten oder Abkürzungen. Wenn du einmal „Statistisches Bundesamt" schreibst und einmal „Destatis", irritiert das. Korrektur: Lege eine einheitliche Schreibweise fest und nutze die Suchen-Ersetzen-Funktion, um Varianten zu vereinheitlichen.
- Falsche Sortierung irritiert Lesende. Das Verzeichnis ist alphabetisch sortiert, nicht nach Quellenart oder Reihenfolge des Auftretens im Text. Auch bei automatischer Erstellung durch Word oder Literaturverwaltungsprogramme lohnt sich ein Kontrollblick, besonders bei Umlauten (Ä, Ö, Ü).
Jede Quelle im Text hat einen Eintrag im Verzeichnis (und umgekehrt)
Alphabetische Sortierung korrekt (Umlaute: häufig Ä wie A, prüfe deinen Leitfaden)
Einheitlicher Zitierstil durchgehend (Kursiv, Interpunktion, Reihenfolge)
Autorennamen einheitlich (immer abgekürzt oder immer ausgeschrieben)
DOI bei Journalartikeln angegeben (wenn vorhanden, vor URL bevorzugen)
Organisationen einheitlich geschrieben (keine Dubletten durch Varianten)
Seitenzahlen bei Sammelbänden vollständig (S. 45–78, nicht nur Startseite)
Nächster Schritt: Zur Abgabe
Wenn dein Literaturverzeichnis den Schnellcheck besteht, ist ein wichtiger Teil deiner Bachelorarbeit abgeschlossen. Prüfe nun die anderen formalen Bestandteile: Stimmt das Inhaltsverzeichnis mit den Kapiteln überein? Sind Abkürzungsverzeichnis und Anhang vollständig?
Vergiss nicht die eidesstattliche Erklärung, die in den meisten Prüfungsordnungen verlangt wird. Sie bestätigt, dass du die Arbeit selbstständig verfasst und alle Quellen angegeben hast. Bei Arbeiten mit Unternehmensdaten kann zusätzlich ein Sperrvermerk nötig sein.
Bevor du zur Abgabe gehst, exportiere dein Dokument als PDF und kontrolliere das Layout. Sind alle Seitenumbrüche sinnvoll? Läuft die Nummerierung korrekt? Ein letzter Blick auf Einleitung und Fazit schadet nie.
Wenn alles stimmt, kannst du deine Bachelorarbeit drucken und binden lassen. Bei BachelorHero lädst du dein PDF hoch, wählst Bindung und Papier und siehst sofort eine Vorschau. So weißt du vor dem Druck, wie deine Arbeit aussehen wird.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Literaturverzeichnis und Bibliografie?
Das Literaturverzeichnis enthält ausschließlich Quellen, die du im Text zitiert hast. Eine Bibliografie kann auch weiterführende Literatur umfassen, die du gelesen, aber nicht direkt verwendet hast. An den meisten deutschen Hochschulen ist ein Literaturverzeichnis Standard. Manche Fachbereiche verlangen zusätzlich eine „weiterführende Literatur"-Liste, die dann separat steht.
Wie zitiere ich Quellen ohne Erscheinungsjahr?
Bei Quellen ohne erkennbares Datum verwendest du je nach Stil „o. J." (ohne Jahr) oder „n.d." (no date). APA 7 im Original nutzt „n.d.", an deutschen Hochschulen ist oft „o. J." üblich. Prüfe deinen Leitfaden. Im Literaturverzeichnis steht dann: Müller, T. (o. J.) bzw. Müller, T. (n.d.). Prüfe vorher, ob sich das Jahr nicht doch ermitteln lässt, etwa über Impressum oder Wayback Machine.
Wann brauche ich ein Abrufdatum bei Internetquellen?
Das hängt vom Zitierstil ab. APA 7 verlangt ein Abrufdatum nur bei veränderlichen Inhalten (z. B. Wikis, Social Media). Bei stabilen Webseiten mit Datum reicht die URL. Harvard und Deutsche Zitierweise fordern das Abrufdatum häufig. Entscheidend ist der Leitfaden deiner Hochschule. Im Zweifel lieber angeben.
Wie viele Quellen braucht eine Bachelorarbeit?
Typischerweise 30 bis 50 Quellen, bei empirischen Arbeiten oft weniger, bei Literaturarbeiten mehr. Die Qualität und Relevanz ist wichtiger als die Anzahl. Peer-reviewte Journalartikel und Fachbücher zählen mehr als beliebige Internetquellen. Frag im Zweifel deine Betreuung nach den Erwartungen.
Zählt das Literaturverzeichnis zur Seitenzahl?
In der Regel nicht. Das Literaturverzeichnis gehört wie Anhang und Verzeichnisse zum Nachspann und wird meist nicht auf die Seitenvorgabe angerechnet. Die Regelung variiert jedoch je nach Hochschule. Prüfe deine Prüfungsordnung oder frag deine Betreuung.
Wie gebe ich Quellen mit mehr als drei Autoren an?
In APA 7 nennst du bei drei oder mehr Autoren nur den ersten, gefolgt von „et al." (Müller et al., 2023). Im Literaturverzeichnis listest du bis zu 20 Autoren auf, bei mehr als 20 die ersten 19, dann „…", dann den letzten. Harvard kürzt oft ab dem vierten Autor. Bei der Deutschen Zitierweise variiert es je nach Leitfaden.
Muss jede Quelle im Text auch im Literaturverzeichnis stehen?
Ja, und umgekehrt: Jede Quelle, die du im Text zitierst (direkt oder indirekt), braucht einen Eintrag im Verzeichnis. Gleichzeitig darf kein Eintrag im Verzeichnis stehen, der nicht im Text vorkommt. Prüfe vor der Abgabe beide Richtungen, am besten mit der Suchfunktion deines Textprogramms.
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