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Ein Zeitplan für die Bachelorarbeit teilt deine Bearbeitungszeit in überschaubare Phasen und macht sichtbar, wann du was erledigen solltest. Hier bekommst du eine klare Struktur mit fünf Phasen, realistische Richtwerte für die Zeiteinteilung und eine Vorlage zum Anpassen an dein eigenes Projekt.
Offizielle Bearbeitungszeit: 9–16 Wochen (je nach Hochschule).
Realistischer Zeitraum: ca. 12–20 Wochen inkl. Vorlauf (Themenfindung & Exposé).
Puffer: Plane 15–25 % Pufferzeit fest ein.
Korrekturphase: Mindestens 2 Wochen (nicht kürzen!).
Fünf Phasen: Vorbereitung → Recherche & Theorie → Empirie/Synthese → Schreiben → Korrektur & Abgabe
Puffer einplanen: 15–25 % der Gesamtzeit für Unvorhergesehenes reservieren
Meilensteine definieren: Konkrete, überprüfbare Ziele statt vager Zeiträume setzen
Korrektur nicht unterschätzen: Mind. 2 Wochen, oft 2–3 Wochen nur für Überarbeitung und Abgabe
Warum ein Zeitplan so wichtig ist
Die Bachelorarbeit ist für die meisten Studierenden das größte Schreibprojekt im Studium. Ein Zeitplan macht dieses Projekt greifbar: Er zeigt dir, welche Schritte wann anstehen und ob du im Plan liegst. Wenn eine Phase länger dauert als geplant, kannst du frühzeitig gegensteuern.
Der Zeitplan ist auch Teil vieler Exposés. Betreuende erwarten, dass du dir Gedanken über die Machbarkeit gemacht hast. Ein realistischer Zeitplan zeigt, dass du dein Vorhaben durchdacht hast.
Zeitplan Bachelorarbeit: Die fünf Phasen
Die Bachelorarbeit lässt sich in fünf Hauptphasen unterteilen. Die Gewichtung variiert je nach Arbeitstyp: Bei empirischen Arbeiten mit Datenerhebung verschiebt sich Zeit in Richtung Methodik und Analyse, bei theoretischen Arbeiten in Richtung Literaturrecherche und Theoriekapitel. Die Prozentangaben sind Richtwerte, die je nach Prüfungsordnung, Fachbereich und Betreuung variieren können. Bei sehr kurzer Bearbeitungszeit (z. B. 9 Wochen) musst du die Anteile entsprechend komprimieren.
Dauer: 2–4 Wochen (vor der offiziellen Anmeldung)
In dieser Phase findest du dein Thema, grenzt es ein und schreibst gegebenenfalls das Exposé. Du klärst die Forschungsfrage, sicherst dir einen Betreuungsplatz und meldest die Arbeit an.
Meilenstein: Anmeldung beim Prüfungsamt
Dauer: ca. 25–30 % der Bearbeitungszeit
Du sammelst und sichtest Literatur, erstellst dein Literaturverzeichnis und schreibst den theoretischen Rahmen. Am Ende dieser Phase steht das Theoriekapitel in einer ersten Version.
Meilenstein: Theoriekapitel fertig (Rohfassung)
Dauer: ca. 25–35 % der Bearbeitungszeit
Empirisch: Du führst deine Datenerhebung durch (Interviews, Umfragen, Experimente)
und wertest die Daten aus. Das Methodik-Kapitel schreibst du parallel oder direkt im Anschluss.
Theoretisch: Du analysierst und vergleichst deine Quellen systematisch, arbeitest
die Argumentationsstruktur aus und formulierst Kernthesen.
Meilenstein: Analyse abgeschlossen / Argumentation steht
Dauer: ca. 20–25 % der Bearbeitungszeit
Empirisch: Du schreibst den Ergebnisteil, ordnest deine Befunde ein und verfasst
die Diskussion.
Theoretisch: Du arbeitest deine Erörterung aus, vergleichst Positionen kritisch
und beantwortest die Forschungsfrage.
Zum Schluss dieser Phase folgt das Fazit und die Überarbeitung der Einleitung.
Meilenstein: Erster vollständiger Entwurf fertig
Dauer: mindestens 2 Wochen, oft 2–3 Wochen
Du überarbeitest Inhalt, Sprache und Formatierung. Lass jemanden Korrektur lesen, prüfe Zitate und Verzeichnisse, und bereite die Abgabe vor. Diese Phase solltest du nicht kürzen, auch wenn du unter Zeitdruck gerätst.
Meilenstein: PDF druckfertig & Abgabe erfolgt
Meilensteine richtig setzen
Meilensteine sind überprüfbare Ergebnisse, die zeigen, ob du im Plan liegst. Der Unterschied zu vagen Zeiträumen ist entscheidend: „Theoriekapitel schreiben" ist keine gute Planung, „Theoriekapitel fertig bis KW 12" ist ein Meilenstein.
Formuliere Meilensteine so, dass du am Ende der Woche klar sagen kannst, ob du ihn erreicht hast oder nicht. „Literatur sichten" ist schwammig. „15 relevante Quellen in Citavi erfasst" ist messbar. Wenn du einen Meilenstein verpasst, weißt du sofort, dass du gegensteuern musst.
Setze einen Meilenstein für jede der fünf Phasen. Bei längeren Phasen kannst du Zwischenmeilensteine definieren. Zu viele Meilensteine machen den Plan unübersichtlich, zu wenige geben dir keine Orientierung. Fünf bis acht Meilensteine für eine Bachelorarbeit sind ein guter Richtwert.
Empirische Meilensteine in Orange, theoretische Alternativen in Grau – wähle die passende Variante.
KW 2: Literaturrecherche abgeschlossen, Grobgliederung steht
KW 4: Theoriekapitel fertig (Rohfassung)
KW 5: Methodik fertig, Datenerhebung startet (empirisch)
KW 5: Vorgehen beschrieben, Analysekriterien definiert (theoretisch)
KW 8: Datenerhebung abgeschlossen, Auswertung beginnt (empirisch)
KW 8: Synthese abgeschlossen, Argumentation steht (theoretisch)
KW 10: Ergebnis- und Diskussionskapitel fertig (empirisch)
KW 10: Erörterung und Einordnung fertig (theoretisch)
KW 11: Einleitung und Fazit überarbeitet, erster vollständiger Entwurf
KW 12: Korrektur abgeschlossen, PDF druckfertig, Abgabe
Deinen Zeitplan in 15 Minuten erstellen
Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellst du deinen persönlichen Zeitplan in 15 Minuten. Das Prinzip: Du planst rückwärts vom Abgabetermin und arbeitest dich zu den einzelnen Phasen vor.
Schritt 1: Abgabetermin festlegen
Trage den offiziellen Abgabetermin in deinen Kalender ein. Das ist dein Fixpunkt, von dem aus du rückwärts planst.
Schritt 2: Fixe Termine markieren
Markiere: Anmeldedatum, geplante Feedback-Termine mit Betreuung (mind. 2), Drucktermin (2–5 Werktage vor Abgabe), Feiertage und Urlaub.
Schritt 3: Phasen einteilen
Teile die verfügbare Zeit auf die 5 Phasen auf. Nutze die Prozentangaben als Richtwert und passe sie an deinen Arbeitstyp an.
Schritt 4: Meilensteine definieren
Setze pro Phase einen überprüfbaren Meilenstein mit konkretem Output, z. B. „Theoriekapitel Rohfassung (ca. 4.000 Wörter, 20 Quellen)".
Schritt 5: Wochenziele ableiten
Brich jeden Meilenstein auf Wochenziele herunter. Beispiel: „Diese Woche: 5 Quellen lesen und exzerpieren, 1.000 Wörter Theorieteil."
Schnellcheck: Ist dein Zeitplan realistisch?
Bevor du loslegst, prüfe deinen Plan mit diesen fünf Fragen. Wenn du mehr als zwei mit „Nein" beantwortest, überarbeite deinen Zeitplan.
Habe ich bis zur Hälfte der Zeit (z. B. Woche 6 von 12) Theorie und Methodik fertig?
Sind mindestens 2 Feedback-Termine mit der Betreuung eingeplant (mit je 1–2 Wochen Puffer)?
Ist die Datenerhebung (bei empirischen Arbeiten) vor dem letzten Drittel abgeschlossen?
Habe ich mindestens 2 Wochen (besser 3) nur für Korrektur und Abgabe reserviert?
Sind Feiertage, Urlaub und andere Verpflichtungen (Job, Prüfungen) berücksichtigt?
Zeitplan Bachelorarbeit Vorlage
Die folgende Vorlage zeigt einen Zeitplan für eine Bachelorarbeit mit 12 Wochen Bearbeitungszeit. Passe die Wochen an deine tatsächliche Bearbeitungszeit an und verschiebe die Gewichtung je nach Arbeitstyp. Die Prozentangaben sind Richtwerte, die je nach Prüfungsordnung, Fach und Betreuung variieren können.
Wortzahlen und Outputs sind Beispielwerte. Die grau hinterlegte Zeile zeigt die Alternative für theoretische Arbeiten – wähle die passende Variante für deinen Arbeitstyp.
Puffer praktisch einbauen (15–25 %):
Plane pro Woche 1 Tag Reserve ein oder gib jeder Phase 10–20 % mehr Zeit als die Minimalschätzung. Blocke zusätzlich 2–3 feste Puffertage vor der Korrekturphase.
Anpassen an deine Bearbeitungszeit: Bei 16 Wochen verteilst du die Phasen großzügiger und hast mehr Puffer. Bei 9 Wochen komprimierst du Recherche + Theorie auf 2 Wochen, Empirie auf 3 Wochen und startest früher mit dem Schreiben. Die Korrekturphase (mind. 2 Wochen) solltest du nie kürzen. Die konkreten Vorgaben deiner Prüfungsordnung und Betreuung haben immer Vorrang vor diesen Richtwerten.
Zeitplan anpassen: Empirisch vs. theoretisch
Die Zeiteinteilung hängt stark davon ab, ob du eine empirische oder theoretische Arbeit schreibst. Bei empirischen Arbeiten mit Datenerhebung (Interviews, Umfragen, Experimente) brauchst du mehr Zeit für Phase 3, dafür ist die Literaturrecherche oft fokussierter.
Bei empirischen Arbeiten plane zusätzliche Zeit für Unwägbarkeiten ein: Interviewpartner sagen ab, Transkriptionen dauern länger als gedacht, Software macht Probleme. Die Datenanalyse ist selten so schnell erledigt wie erhofft.
Bei theoretischen Arbeiten oder systematischen Literaturübersichten liegt der Schwerpunkt auf der Recherche und Synthese. Die Literaturrecherche kann 30 bis 40 Prozent der Zeit einnehmen. Dafür fällt die Datenerhebung weg, und du kannst früher mit dem Schreiben beginnen.
Empirische Arbeit
Recherche & Theorie 20–25 %
Methodik & Erhebung 30–35 %
Auswertung & Schreiben 25–30 %
Korrektur & Abgabe 15–20 %
Theoretische Arbeit
Recherche & Theorie 35–40 %
Analyse & Argument 25–30 %
Schreiben & Struktur 20–25 %
Korrektur & Abgabe 15–20 %
Diese Prozentangaben sind Orientierungswerte. Je nach Fach, Betreuung und konkretem Projekt kann die Verteilung abweichen.
Sonderfälle: Teilzeit und Wartezeiten
Die Standardvorlage geht von Vollzeit-Fokus aus, also 30 bis 40 Stunden pro Woche nur für die Bachelorarbeit. In der Realität haben viele Studierende einen Nebenjob, Prüfungen oder andere Verpflichtungen. Das verändert die Planung grundlegend.
Teilzeit: Bachelorarbeit neben Job oder Studium
Wichtig: Die offizielle Bearbeitungsfrist (ab Anmeldung) ist in der Regel fix und lässt sich nicht einfach verlängern. Wenn du nur 15 bis 20 Stunden pro Woche hast, gibt es drei Optionen: Früher starten (vor Anmeldung im Vorlauf arbeiten), offiziell verlängern (falls deine Prüfungsordnung das erlaubt) oder den Scope reduzieren (weniger umfangreiche Methodik, schmaleres Thema).
Tipps für Teilzeit: Blocke feste Schreibtage (z. B. Dienstag und Samstag), statt jeden Tag ein bisschen zu arbeiten. Setze wöchentliche Mindestziele statt täglicher Vorgaben. Kommuniziere deine Situation frühzeitig mit der Betreuung, um Scope und Methodik realistisch abzustimmen.
Wartezeiten: Wenn andere Faktoren verzögern
Manche Verzögerungen liegen außerhalb deiner Kontrolle: Ethikfreigabe (2 bis 6 Wochen), Rekrutierung von Interviewpartnern (1 bis 4 Wochen), Transkription (1 Stunde Audio = 4 bis 6 Stunden Transkription), Betreuungsantwortzeiten (oft 1 bis 2 Wochen pro Feedback-Schleife).
So planst du Wartezeiten ein: Identifiziere frühzeitig, welche Schritte von anderen abhängen. Starte diese Prozesse so früh wie möglich parallel zu anderen Aufgaben. Nutze Wartezeiten produktiv, z. B. für Literaturarbeit oder das Schreiben anderer Kapitel.
Ethikantrag: 2–6 Wochen
Recruiting: 1–4 Wochen
Feedback: 1–2 Wochen/Runde
Druck: 2–5 Werktage
Tools für deinen Zeitplan
Für deinen Zeitplan brauchst du kein aufwendiges Tool. Eine einfache Tabelle in Excel oder Google Sheets reicht völlig aus. Wichtiger als das Tool ist, dass du den Plan regelmäßig anschaust und aktualisierst, idealerweise einmal pro Woche.
1. Backlog (alle offenen Aufgaben)
Sammle hier alles, was noch zu tun ist: Kapitel, Recherche, Korrekturen. Sortiere nach Phase und Priorität.
2. Diese Woche (max. 5–7 Aufgaben)
Ziehe jeden Sonntag die Aufgaben für die kommende Woche aus dem Backlog. Formuliere sie als konkrete Ziele.
3. Erledigt (für die Motivation)
Schiebe abgeschlossene Aufgaben hierher. Das visualisiert deinen Fortschritt und motiviert in zähen Phasen.
Tools: Google Sheets, Notion, Trello oder ein einfaches Notizbuch. Aktualisiere wöchentlich (z. B. Sonntagabend, 15 Min.).
Meilensteine als harte Deadlines behandeln: Trage jeden Meilenstein als Kalendereintrag ein, nicht nur als Aufgabe in einer Liste. So siehst du in deinem Kalender, wann was fertig sein muss, und der Termin erscheint als Erinnerung. Das hilft, Meilensteine ernst zu nehmen statt sie immer wieder zu verschieben.
Wer visuelle Übersichten bevorzugt, kann ein Gantt-Diagramm erstellen. Kostenlose Gantt-Vorlagen in Excel oder Tools wie Notion zeigen auf einen Blick, welche Phase wie lang ist und wo du gerade stehst. Das ist auch hilfreich, wenn du den Zeitplan im Exposé darstellen willst.
Nächster Schritt: Zeitplan umsetzen
Du hast jetzt das Wissen, um einen realistischen Zeitplan zu erstellen. Der nächste Schritt ist die Umsetzung: Trage deine Meilensteine in einen Kalender ein, setze dir wöchentliche Ziele und überprüfe regelmäßig, ob du im Plan liegst. Ein Zeitplan nützt nur, wenn du ihn auch nutzt.
Wenn du noch kein Thema hast, lies den Artikel zur Forschungsfrage. Für die Planung deines Exposés findest du Hilfe im Artikel zum Exposé für die Bachelorarbeit.
Am Ende des Zeitplans steht die Abgabe. Wenn du deine Bachelorarbeit drucken und binden lassen möchtest, kannst du das bei BachelorHero online konfigurieren. Plane dafür 2–5 Werktage vor der Abgabe ein, je nach Versandoption.
Häufig gestellte Fragen
Wie plane ich Betreuungs-Feedback in meinen Zeitplan ein?
Rechne mit 1 bis 2 Wochen Wartezeit pro Feedback-Schleife. Plane mindestens zwei Feedback-Termine ein: einen nach dem Theoriekapitel (ca. Woche 4–5) und einen vor der Korrekturphase (ca. Woche 9–10). Kommuniziere diese Termine frühzeitig mit deiner Betreuung und sende Texte immer mit ausreichend Vorlauf.
Wie plane ich bei nur 9 Wochen Bearbeitungszeit?
Bei 9 Wochen ist aufwändige Datenerhebung (z. B. viele Interviews oder umfangreiche Umfragen) kaum realistisch. Wähle eine schlanke Empirie oder eine theoretische Arbeit. Straffer Plan: Recherche + Theorie in 2 Wochen, Analyse in 3 Wochen, Schreiben in 2 Wochen, Korrektur in 2 Wochen. Puffer entsteht dann primär durch Vorarbeit vor der Anmeldung (Themenfindung, Literaturrecherche) oder durch bewusst vereinfachte Methodik. Kläre Scope und Methodik frühzeitig mit deiner Betreuung und arbeite intensiv (25–30 Stunden pro Woche).
Wie viele Stunden pro Woche sollte ich für die Bachelorarbeit einplanen?
Bei Vollzeit-Fokus rechne mit 30 bis 40 Stunden pro Woche. Bei Nebenjob oder anderen Verpflichtungen sind 15 bis 20 Stunden realistisch, dann verlängert sich die Kalenderzeit entsprechend. Teile die Stunden auf: etwa 40 % Lesen und Recherche, 40 % Schreiben, 20 % Überarbeiten und Organisieren.
Wann sollte ich mit dem Schreiben beginnen?
Starte mit dem Schreiben, sobald du genug Literatur gesichtet hast, um den Theorieteil zu strukturieren. Viele beginnen nach etwa 2 bis 3 Wochen Recherche mit dem ersten Kapitel. Warte nicht, bis du alles gelesen hast, sonst verlierst du wertvolle Zeit.
Was mache ich, wenn ich in Verzug gerate?
Prüfe zuerst, welche Phasen du kürzen kannst. Die Korrekturphase sollte nicht unter 2 Wochen fallen. Bei größeren Verzögerungen sprich frühzeitig mit deiner Betreuung. In manchen Fällen ist eine Fristverlängerung möglich, aber nicht selbstverständlich.
Wie detailliert sollte mein Zeitplan sein?
Plane wochengenau mit überprüfbaren Meilensteinen. Tagesgenau ist für die meisten zu kleinteilig und demotivierend bei Abweichungen. Zu grobe Pläne (nur Monat X: Schreiben) geben dir keine Orientierung. Die goldene Mitte: Wochen mit konkreten Zielen und messbaren Outputs.
Forschungsdesign der Bachelorarbeit
Problemstellung der Bachelorarbeit
Systematische Literaturübersicht