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Das Deckblatt ist die erste Seite deiner Seminararbeit und vermittelt den ersten Eindruck. Es enthält alle wichtigen Informationen auf einen Blick: Titel, dein Name mit Matrikelnummer, Hochschule, Seminar und Abgabedatum. In diesem Artikel findest du eine Vorlage zum Kopieren, ein ausgefülltes Beispiel und konkrete Formatierungstipps für Word und Google Docs.
Das Deckblatt enthält Hochschule, Fakultät, Seminartitel oder Modulname, Titel deiner Arbeit, deinen Namen mit Matrikelnummer, die Dozentin oder den Dozenten, das Semester und das Abgabedatum. Es trägt meist keine sichtbare Seitenzahl. Falls dein Lehrstuhl eine eigene Vorlage hat, nutze diese. Sonst findest du hier ein Muster zum Kopieren.
Was auf das Deckblatt gehört
Das Deckblatt, oft auch Titelblatt genannt, enthält alle Angaben, die deine Arbeit eindeutig identifizieren. Diese Pflichtangaben sind an den meisten Hochschulen Standard, können aber je nach Lehrstuhl oder Prüfungsordnung variieren.
Die Hochschule steht ganz oben. Nenne den vollständigen Namen deiner Universität oder Fachhochschule. Darunter folgen Fakultät und Institut oder Fachbereich. Diese Angaben ordnen deine Arbeit dem richtigen organisatorischen Rahmen zu.
Der Seminartitel oder Modulname gibt an, in welcher Lehrveranstaltung du die Arbeit schreibst. Bei klassischen Seminararbeiten übernimmst du den Seminartitel exakt aus dem Vorlesungsverzeichnis. Bei modulbezogenen Prüfungsleistungen kann stattdessen der Modulname oder Lehrstuhl stehen. Manche Lehrstühle erwarten zusätzlich die Veranstaltungsnummer.
Der Titel deiner Arbeit steht im Zentrum und ist der auffälligste Bestandteil. Er beschreibt das Thema deiner Seminararbeit präzise. Falls du einen Untertitel hast, setzt du ihn direkt darunter.
Dein Name und die Matrikelnummer identifizieren dich als Verfasserin oder Verfasser. Die Matrikelnummer ist an den meisten Hochschulen Pflicht, weil sie dich eindeutig zuordnet. Je nach Vorgabe kommen Studiengang, Fachsemester oder E-Mail-Adresse hinzu.
Die Dozentin oder der Dozent ist die Person, die deine Arbeit bewertet. Schreibe den Namen mit korrekter Anrede und akademischem Titel, also „Prof. Dr. Müller" oder „Dr. Schmidt".
Semester und Abgabedatum vervollständigen das Deckblatt. Das Semester (z. B. „Wintersemester 2025/26") zeigt, wann die Lehrveranstaltung stattfand. Das Abgabedatum ist der Tag, an dem du die Arbeit einreichst.
Seminararbeit vs. Hausarbeit vs. Bachelorarbeit
Die Grundstruktur des Deckblatts ist bei wissenschaftlichen Arbeiten ähnlich, doch im Detail gibt es wichtige Unterschiede. Wenn du unsicher bist, welche Angaben für deine Arbeit gelten, hilft dir diese Abgrenzung.
Seminararbeit: Du nennst die Dozentin oder den Dozenten, die das Seminar leiten. Ein separater Betreuer oder Zweitprüfer ist unüblich. In der Regel steht der Seminartitel auf dem Deckblatt, weil er die Arbeit der Lehrveranstaltung zuordnet. Je nach Prüfungsform kann stattdessen auch ein Modul- oder Kursname verlangt werden.
Hausarbeit: Die Bezeichnung variiert je nach Hochschule. Manche nutzen „Hausarbeit" und „Seminararbeit" synonym. Andere verwenden „Hausarbeit" für modulbezogene Prüfungsleistungen ohne konkretes Seminar. Dann steht statt Seminartitel der Modulname oder Lehrstuhl auf dem Deckblatt. Kernangaben bleiben gleich, einzelne Felder können abweichen. Prüfe die Vorgaben deines Lehrstuhls.
Bachelorarbeit: Hier kommt häufig ein Erstprüfer und Zweitprüfer hinzu. Statt Seminartitel nennst du ggf. den Lehrstuhl oder das Modul. Ein Sperrvermerk kann erforderlich sein, wenn du mit einem externen Unternehmen kooperierst. Die Angaben sind insgesamt umfangreicher.
Für alle Arbeitstypen gilt: Die Vorgaben deines Lehrstuhls oder Prüfungsamts haben Vorrang. Die Unterschiede hier sind typische Muster, keine festen Regeln.
Schnellcheck: Pflicht, optional, Sonderfälle
Mit diesem Schnellcheck prüfst du in 60 Sekunden, ob dein Deckblatt vollständig ist. Die Einteilung basiert auf gängigen Standards, kann aber je nach Lehrstuhl abweichen.
Pflicht: Hochschulname, Fakultät/Institut, Seminartitel oder Modulname, Titel der Arbeit, Name, Matrikelnummer, Dozent, Semester, Abgabedatum
Optional: Dokumenttyp „Seminararbeit", Studiengang, Fachsemester, E-Mail, Veranstaltungsnummer, Untertitel
Anonyme Abgabe: Name und Matrikelnummer entfallen, stattdessen Prüfungscode eintragen
Gruppenarbeit: Alle Verfasser mit Namen und Matrikelnummern nennen
Externer Partner: Ggf. Sperrvermerk erforderlich, bei Seminararbeiten aber selten. Prüfe die Vorgaben.
Aufbau und Reihenfolge der Angaben
Die Anordnung folgt einer bewährten Dreiteilung: Oben steht der Name deiner Hochschule mit Fakultät und Institut. In der Mitte platzierst du den Titel deiner Seminararbeit, der durch seine zentrale Position und größere Schrift hervorsticht. Der untere Bereich enthält deine persönlichen Angaben, die Dozentin oder den Dozenten und das Abgabedatum.
Das Titelblatt steht an erster Stelle deiner Seminararbeit. In der Regel folgt danach das Inhaltsverzeichnis, dann die Einleitung. Falls dein Lehrstuhl zusätzliche Bestandteile wie ein Abstract oder eine Aufgabenstellung vorsieht, gilt die jeweilige Vorgabe.
Eine typische Reihenfolge von oben nach unten: Hochschulname, Fakultät und Institut, dann der Seminartitel, darunter der Dokumenttyp „Seminararbeit", der Titel mit optionalem Untertitel, dann dein Name mit Matrikelnummer und Studiengang, die Dozentin oder der Dozent, das Semester und das Abgabedatum.
Vorlage zum Kopieren
Falls dein Lehrstuhl keine eigene Vorlage bereitstellt, kannst du das folgende Muster verwenden. Es enthält alle gängigen Pflichtangaben und lässt sich direkt in Word oder Google Docs einfügen. Der Dokumenttyp „Seminararbeit" ist im Template enthalten, aber optional. Ersetze die Platzhalter durch deine eigenen Angaben.
[Name der Hochschule] [Fakultät] [Institut / Fachbereich] [Seminartitel oder Modulname] Seminararbeit (optional) [Titel der Seminararbeit] [Untertitel, falls vorhanden] Vorgelegt von: [Vorname Nachname] Matrikelnummer: [123456] Studiengang: [z. B. B.A. Germanistik] Dozent/in: [Titel + Name] Semester: [z. B. Wintersemester 2025/26] Abgabedatum: [TT.MM.JJJJ]
Beispiel: Ausgefülltes Deckblatt
Damit du siehst, wie ein fertiges Deckblatt aussehen kann, hier ein vollständig ausgefülltes Beispiel. Die Daten sind fiktiv, aber realistisch. Du kannst dieses Muster als Orientierung nutzen und die Angaben durch deine eigenen ersetzen.
Ludwig-Maximilians-Universität München Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften Institut für Deutsche Philologie Seminar: Einführung in die Literaturtheorie Seminararbeit Die Funktion des unzuverlässigen Erzählers in der Gegenwartsliteratur Am Beispiel von Juli Zehs Roman „Unterleuten" Vorgelegt von: Maximilian Berger Matrikelnummer: 12345678 Studiengang: B.A. Germanistik Dozentin: Prof. Dr. Anna Weber Semester: Wintersemester 2025/26 Abgabedatum: 15.02.2026
Dieses Beispiel zeigt die typische Struktur mit allen Pflichtangaben. Die Hochschule steht oben, der Titel in der Mitte, die Metadaten unten. Wenn du unsicher bist, ob dein Lehrstuhl zusätzliche Angaben erwartet, wirf einen kurzen Blick in die Seminarrichtlinien oder frag direkt nach.
Formatierung in Word und Google Docs
Die Formatierung deines Deckblatts sollte schlicht und professionell sein. Wenn dein Lehrstuhl keine konkreten Vorgaben macht, kannst du diese Standardwerte als Ausgangspunkt nehmen.
Schriftart und Größen: Nutze die vorgegebene Schrift deines Lehrstuhls. Häufig sind Times New Roman, Arial oder Calibri Standard. Der Titel ist größer als der übrige Text, oft 16 bis 18 Punkt und fett. Der Seminartitel und Dokumenttyp „Seminararbeit" darüber sind etwas kleiner, etwa 12 bis 14 Punkt. Alle anderen Angaben formatierst du passend zum restlichen Dokument, meist in 11 oder 12 Punkt.
Ausrichtung und Abstände: Zentrierung ist häufig Standard, aber nicht überall Pflicht. Manche Lehrstühle setzen persönliche Angaben (Name, Matrikelnummer) auch linksbündig. Füge zwischen den drei Bereichen (Hochschule oben, Titel in der Mitte, Metadaten unten) größere Abstände ein. In Word nutzt du dafür am besten „Absatz" → „Abstand vor/nach", das ist sauberer als Leerzeilen und verhindert Layoutprobleme beim PDF-Export.
Seitenränder: Häufig sind 2,5 cm auf allen Seiten Standard. Falls dein Lehrstuhl einen breiteren Rand für die Bindung verlangt, etwa 3 cm links, gilt das auch für das Deckblatt.
In Google Docs funktioniert die Formatierung ähnlich. Markiere den Text, passe die Ausrichtung und Schriftgrößen an. Exportiere das fertige Dokument als PDF, damit die Formatierung beim Drucken erhalten bleibt.
Deckblatt ohne Seitenzahl erstellen
Das Deckblatt erhält meist keine sichtbare Seitenzahl. Ob es intern als Seite 1 mitgezählt wird, hängt von den Vorgaben ab. Häufig ist es so: Das Deckblatt zählt mit, aber die Nummer wird ausgeblendet. Die erste sichtbare Seitenzahl erscheint dann auf dem Inhaltsverzeichnis oder der Einleitung als „2". Das ist korrekt und kein Fehler. Manche Lehrstühle starten die Zählung erst nach dem Deckblatt bei 1. In Word und Google Docs lassen sich beide Varianten umsetzen.
Variante 1 in Word (Deckblatt zählt mit, Nummer ausgeblendet): Doppelklicke auf die Kopf- oder Fußzeile und aktiviere unter „Entwurf" die Option „Erste Seite anders". Die Seitenzahl wird nur auf dem Deckblatt ausgeblendet, die nächste Seite zeigt „2".
Variante 2 in Word (Zählung beginnt nach Deckblatt bei 1): Füge nach dem Deckblatt einen Abschnittswechsel ein („Layout" → „Umbrüche" → „Nächste Seite"). Gehe dann in die Fußzeile des neuen Abschnitts, deaktiviere „Mit vorheriger verknüpfen" und stelle unter „Seitenzahl" → „Seitenzahlen formatieren" den Startwert auf 1.
Variante 1 in Google Docs: Klicke auf „Einfügen" → „Seitenzahlen" und wähle im Menü die Option, auf der ersten Seite keine Seitenzahl anzuzeigen. Falls diese Option nicht direkt sichtbar ist, funktioniert es über „Einfügen" → „Kopf- und Fußzeilen" → Haken bei „Erste Seite anders". Die nächste Seite zeigt dann „2".
Variante 2 in Google Docs: Ob du die Seitenzählung pro Abschnitt neu starten kannst, hängt von deinem Konto, deiner Google-Docs-Version und ggf. dem Workspace-Setup ab. Versuche diese Schritte:
- Füge nach dem Deckblatt einen Abschnittsumbruch ein: „Einfügen" → „Umbruch" → „Abschnittsumbruch (nächste Seite)".
- Gehe auf „Einfügen" → „Seitenzahlen" → „Weitere Optionen".
- Aktiviere dort „Nummerierung bei 1 beginnen".
- Falls diese Option fehlt, klicke in die Fußzeile und prüfe, ob dort ein Menü zum Neustart erscheint.
- Falls beides nicht funktioniert: Erstelle das Deckblatt als separate Datei und füge beide PDFs beim Export zusammen.
Wenn dein Lehrstuhl eine eigene Deckblatt-Vorlage auf der Website bereitstellt oder in den Seminarrichtlinien verlinkt, nutze diese. Lehrstuhlvorlagen sind auf die konkreten Anforderungen abgestimmt und damit die sicherste Wahl.
Typische Fehler vermeiden
- Fehlende Angaben: Der häufigste Fehler ist ein unvollständiges Deckblatt. Es fehlt die Matrikelnummer, der Dozent oder das Semester. Nutze den Schnellcheck oben, um vor dem Drucken alle Pflichtangaben systematisch durchzugehen.
- Falscher Dozententitel: „Frau Müller" statt „Prof. Dr. Müller" wirkt nachlässig. Recherchiere den korrekten akademischen Titel auf der Website des Lehrstuhls und übernimm ihn vollständig.
- Tippfehler im Titel: Der Titel ist das Erste, was die Dozentin oder der Dozent liest. Ein Rechtschreibfehler fällt sofort auf. Lies den Titel mehrfach und lass ihn von einer anderen Person gegenlesen.
- Falsches Semester: Das Semester stimmt nicht mit dem tatsächlichen Seminar überein. Prüfe, ob du „Wintersemester" oder „Sommersemester" korrekt angegeben hast und ob das Jahr stimmt.
- Seitenzahl nicht ausgeblendet: Das Deckblatt zeigt eine „1" in der Fußzeile. Aktiviere in Word „Erste Seite anders", um die Seitenzahl nur auf dem Deckblatt auszublenden.
Druckfertig machen
Bevor du deine Seminararbeit druckst, prüfe das Deckblatt auf diese Punkte: Sind alle Pflichtangaben vorhanden? Stimmt das Abgabedatum? Ist der Titel fehlerfrei? Ist die Seitenzahl ausgeblendet? Passen die Seitenränder?
Exportiere deine Arbeit als PDF und blättere sie einmal komplett durch. Das Deckblatt sollte die erste Seite sein, gefolgt vom Inhaltsverzeichnis. Achte darauf, dass die Abstände stimmen und nichts abgeschnitten wird.
Wenn du deine Seminararbeit drucken und binden lassen möchtest, nutze vorher die PDF-Vorschau, damit das Deckblatt wirklich an erster Stelle steht und alle Ränder passen. Gängige Bindungsarten für Seminararbeiten sind Softcover und Spiralbindung.
Die Eigenständigkeitserklärung kommt ans Ende deiner Seminararbeit, nicht auf das Deckblatt. Falls du sie noch nicht erstellt hast, findest du in unserem Artikel eine Vorlage zum Kopieren.
Häufig gestellte Fragen
Welche Angaben gehören auf das Deckblatt einer Seminararbeit?
Auf das Deckblatt gehören: Name der Hochschule, Fakultät und Institut, Seminartitel oder Modulname, Titel deiner Arbeit, dein Name mit Matrikelnummer, Name der Dozentin oder des Dozenten, Semester und Abgabedatum. Je nach Hochschule können weitere Angaben wie E-Mail oder Studiengang hinzukommen.
Muss „Seminararbeit" als Dokumenttyp aufs Deckblatt?
Nicht zwingend, aber häufig üblich. Der Dokumenttyp „Seminararbeit" hilft bei der Zuordnung. Manche Lehrstühle verlangen ihn explizit, andere verzichten darauf. Wenn du unsicher bist und keine Vorgabe dagegen spricht, füge ihn ein. Das ist in der Regel unproblematisch und macht das Deckblatt eindeutiger.
Wird das Deckblatt bei der Seitenzahl mitgezählt?
Das Deckblatt erhält keine sichtbare Seitenzahl. Ob es als Seite 1 intern mitgezählt wird oder die Zählung erst danach beginnt, hängt von den Vorgaben ab. Häufig wird das Deckblatt mitgezählt, aber die Nummer ausgeblendet. Prüfe die Richtlinien deines Lehrstuhls.
Muss die Matrikelnummer auf das Deckblatt?
An den meisten Hochschulen ist die Matrikelnummer Pflicht, weil sie dich eindeutig identifiziert. Ausnahme: Bei anonymer Abgabe kann sie entfallen oder durch einen Code ersetzt werden. Prüfe die konkreten Vorgaben deines Lehrstuhls.
Wie sieht das Deckblatt bei anonymer Abgabe aus?
Bei anonymer Bewertung entfallen Name und Matrikelnummer auf dem Deckblatt. Stattdessen trägst du einen Prüfungscode oder eine Kennziffer ein, die du vom Prüfungsamt oder Lehrstuhl erhältst. Alle anderen Angaben (Hochschule, Seminartitel oder Modulname, Titel der Arbeit, Dozent, Semester) bleiben bestehen.
Was mache ich bei einer Gruppenarbeit?
Bei Gruppenarbeiten nennst du alle Verfasserinnen und Verfasser mit Namen und Matrikelnummern auf dem Deckblatt. Ordne die Namen alphabetisch oder nach Absprache. Falls der Lehrstuhl eine bestimmte Reihenfolge oder Kennzeichnung der Beiträge erwartet, halte dich an diese Vorgabe.
Wie sieht ein Sperrvermerk aus und wo steht er?
Ein Sperrvermerk ist bei Seminararbeiten selten, kann aber vorkommen, wenn du mit einem externen Unternehmen kooperierst. Er steht meist auf einer separaten Seite nach dem Deckblatt (häufig vor dem Inhaltsverzeichnis) und erklärt, dass die Arbeit vertraulich behandelt werden soll. Der genaue Wortlaut und die Platzierung werden vom Unternehmen oder Lehrstuhl vorgegeben.
Kommt nur der Dozent oder auch ein Betreuer aufs Deckblatt?
Bei Seminararbeiten nennst du in der Regel nur die Dozentin oder den Dozenten, die das Seminar leiten. Eine zusätzliche Betreuungsperson gibt es typischerweise erst bei Abschlussarbeiten. Falls dein Seminar ausnahmsweise einen separaten Betreuer vorsieht, nenne beide Personen mit korrektem Titel.
Welche Schriftgröße verwende ich für den Titel?
Der Titel ist größer als der restliche Text, häufig 16 bis 20 Punkt und fett. Die übrigen Angaben formatierst du in 11 oder 12 Punkt. Falls nichts vorgegeben ist, orientiere dich an 18 Punkt für den Titel und 12 Punkt für den Rest.
Darf ich das Logo der Universität auf dem Deckblatt verwenden?
Das hängt von deiner Hochschule ab. Manche Lehrstühle stellen Vorlagen mit Logo bereit oder verlangen es sogar. Andere untersagen die Nutzung des Logos für studentische Arbeiten. Prüfe die Richtlinien deines Lehrstuhls oder frag direkt nach, bevor du ein Logo einfügst.
Plagiate vermeiden
Thesenpapier erstellen
Abbildungen und Tabellen