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Projektarbeit schreiben in sechs Phasen: 1. Thema eingrenzen, 2. Recherche, 3. Gliederung, 4. Hauptteil schreiben, 5. Einleitung/Schluss verfassen, 6. Überarbeiten. Der Aufbau folgt dem Schema Einleitung, Hauptteil, Schluss. Plane 2–3 Wochen für Schulprojekte und 4–6 Wochen für Hochschulprojekte ein.
Im Folgenden bekommst du zwei kopierbare Gliederungsbeispiele für Schule und Hochschule, eine Formulierungsvorlage für die Zielsetzung und zwei Zeitpläne je nach Umfang deiner Arbeit.
Was eine Projektarbeit ist und wann du sie schreibst
Eine Projektarbeit dokumentiert ein abgegrenztes Vorhaben, das du eigenständig planst, umsetzt und auswertest. Anders als bei einer reinen Hausarbeit steht oft ein praktisches Projekt im Mittelpunkt: eine Umfrage, ein Prototyp, eine Veranstaltung, eine technische Lösung oder eine Fallanalyse.
Schülerinnen und Schüler schreiben Projektarbeiten häufig als Teil der Abschlussprüfung an Realschulen, Fachoberschulen oder im Seminarkurs der Oberstufe. An Hochschulen sind sie Teil von Modulprüfungen, Praxissemestern oder Studienprojekten. In der beruflichen Weiterbildung gehören sie zu Zertifikatslehrgängen oder IHK-Abschlüssen wie dem Fachwirt oder Meister.
Der Umfang variiert stark: Schulische Projektarbeiten umfassen oft 10 bis 15 Seiten, Hochschulprojekte eher 20 bis 30 Seiten. Entscheidend ist weniger die Seitenzahl als die Frage, ob du deine Zielsetzung nachvollziehbar erreichst und dein Vorgehen sauber dokumentierst.
Der Aufbau: Schule vs. Hochschule
Der Aufbau einer Projektarbeit folgt in der Regel dem Schema Einleitung, Hauptteil, Schluss. Dazu kommen formale Elemente wie Deckblatt, Inhaltsverzeichnis und Quellenverzeichnis. Die konkrete Gewichtung unterscheidet sich je nach Kontext.
Projektarbeit Gliederung Schule:
An Schulen liegt der Fokus oft auf der praktischen Umsetzung und der Reflexion des eigenen Vorgehens. Eine typische Gliederung für ein Schulprojekt zum Thema „Organisation eines Spendenlaufs" sieht so aus:
In der Einleitung erklärst du, warum du dieses Thema gewählt hast und was du erreichen wolltest. Die Planung zeigt, wie du das Projekt organisiert hast. Die Durchführung dokumentiert, was tatsächlich passiert ist. Im Ergebnisteil präsentierst du Zahlen und Feedback. Das Fazit enthält eine ehrliche Reflexion und konkrete Verbesserungsideen.
Projektarbeit Gliederung Hochschule:
An Hochschulen und in der beruflichen Weiterbildung wird zusätzlich eine fundierte theoretische Einbettung erwartet. Eine Gliederung zum Thema „Einführung eines neuen Onboarding-Prozesses" könnte so aussehen:
Der Theorieteil schafft die fachliche Basis für dein Vorgehen. In der Methodik begründest du, warum du welche Erhebungs- und Auswertungsmethoden gewählt hast. Die Durchführung dokumentiert die Umsetzung im Unternehmen. Im Ergebnisteil trennst du Darstellung und Interpretation. Das Fazit beantwortet die Forschungsfrage und benennt Grenzen der Arbeit.
Diese Gliederungen sind Orientierungswerte. Prüfe immer die konkreten Vorgaben deiner Schule, Hochschule oder Prüfungsordnung, da Kapitelbezeichnungen und Gewichtungen je nach Fach und Institution variieren können.
Die sechs Phasen beim Schreiben
Der Schreibprozess beginnt nicht mit dem ersten Satz, sondern mit einer klaren Vorbereitung. Die folgenden sechs Phasen geben dir einen konkreten Fahrplan von der Themenfindung bis zur fertigen Arbeit.
Phase 1: Thema eingrenzen und Zielsetzung formulieren
Eine präzise Zielsetzung ist das Fundament deiner Arbeit. Sie beantwortet die Frage, was du am Ende erreicht haben willst. Eine gute Zielsetzung ist konkret, überprüfbar und realistisch im gegebenen Rahmen.
Eine Formulierungsvorlage für die Zielsetzung: „Ziel dieser Projektarbeit ist es, [konkretes Vorhaben] zu [Verb: entwickeln, analysieren, erproben, evaluieren], um [erwartetes Ergebnis oder Nutzen] zu erreichen." Beispiel: „Ziel dieser Projektarbeit ist es, einen Social-Media-Auftritt für den Schulförderverein zu entwickeln, um die Reichweite bei Eltern und Schülern zu erhöhen." Sprich deine Zielsetzung mit der betreuenden Person ab, bevor du viel Zeit investierst.
Phase 2: Recherchieren und Material sammeln
Sammle Quellen, die dein Projekt fachlich untermauern: Fachliteratur, Studien, Leitfäden, Statistiken oder interne Dokumente. Notiere dir beim Lesen direkt, welche Information du wo gefunden hast. Eine einfache Tabelle mit Spalten für Autor, Titel, Jahr, Seitenzahl und Kernaussage spart dir später viel Zeit beim Erstellen des Quellenverzeichnisses.
Als Orientierung: Für schulische Projektarbeiten reichen oft 5 bis 10 Quellen. Bei Hochschulprojekten sind je nach Thema 15 bis 30 Quellen üblich, bei stark theoretischen Arbeiten auch mehr. Diese Zahlen variieren je nach Fach und Vorgabe. Entscheidend ist weniger die Menge als die Frage, ob deine Quellen relevant, aktuell und seriös sind.
Phase 3: Gliederung erstellen
Eine Gliederung ist dein Fahrplan. Jedes Kapitel sollte eine klare Aufgabe erfüllen und einen erkennbaren Beitrag zur Zielsetzung leisten. Überlege für jeden Abschnitt, was Lesende am Ende wissen oder verstanden haben sollen.
Ein Praxistipp: Formuliere zu jedem Kapitel einen Satz, der das Kernziel beschreibt. Beispiel für ein Methodikkapitel: „Hier erkläre ich, warum ich Interviews gewählt habe und wie ich die Teilnehmenden ausgewählt habe." Wenn du diesen Satz nicht schreiben kannst, ist das Kapitel noch nicht klar genug abgegrenzt.
Phase 4: Hauptteil schreiben
Beginne mit dem Hauptteil, nicht mit der Einleitung. Der Hauptteil macht etwa 70 bis 80 Prozent deiner Arbeit aus und gliedert sich in der Regel in Theorie, Methodik, Durchführung und Ergebnisse.
Im Theorieteil legst du die fachlichen Grundlagen dar, die für dein Projekt relevant sind. Beschränke dich auf das Wesentliche und stelle den Bezug zu deinem Vorhaben her. Eine gängige Faustregel: Alles, was du im Theorieteil einführst, sollte später in der Durchführung oder Auswertung wieder auftauchen.
Die Methodik erklärt dein Vorgehen so, dass andere es nachvollziehen könnten. Typische Methoden bei Projektarbeiten sind Interviews, Umfragen, Beobachtungen, Dokumentenanalysen oder die Entwicklung und Erprobung eines Produkts. Nenne auch, warum du dich für diese Methode entschieden hast.
Die Durchführung beschreibt, what du konkret gemacht hast: Welche Schritte hast du wann unternommen? Welche Probleme sind aufgetreten und wie hast du sie gelöst? Halte diesen Teil sachlich und chronologisch nachvollziehbar.
Im Ergebnisteil präsentierst du, was bei deinem Projekt herausgekommen ist. Stelle die Ergebnisse erst dar, bevor du sie interpretierst. Tabellen oder Grafiken helfen, komplexe Daten übersichtlich zu zeigen. Verweise im Text auf jede Abbildung und erkläre, was sie zeigt.
Ein häufiger Fehler ist das Vermischen dieser Bereiche. Methodik beschreibt das geplante Vorgehen, Durchführung das tatsächliche Handeln, Ergebnisse das Outcome. Wenn du unsicher bist, frage dich: „Erkläre ich hier, was ich vorhatte, was ich getan habe oder was dabei herauskam?"
Phase 5: Einleitung und Schluss verfassen
Schreibe die Einleitung erst, wenn der Hauptteil steht. Dann weißt du genau, was deine Arbeit tatsächlich enthält, und kannst präzise einleiten. Die Einleitung nennt das Thema, erklärt dessen Relevanz, formuliert die Zielsetzung und gibt einen Überblick über den Aufbau.
Der Schluss fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen und beantwortet die eingangs gestellte Frage oder prüft, ob die Zielsetzung erreicht wurde. Optional gibst du einen Ausblick auf offene Fragen oder Anwendungsmöglichkeiten. Achte darauf, dass Einleitung und Schluss zusammenpassen: Was du versprichst, solltest du einlösen.
Phase 6: Überarbeiten und formatieren
Plane mindestens zwei bis drei Tage für die Überarbeitung ein. Prüfe zunächst die inhaltliche Logik: Ist der rote Faden erkennbar? Sind alle Behauptungen belegt? Dann folgt die sprachliche Überarbeitung: Kürze Füllwörter, löse Schachtelsätze auf und prüfe Fachbegriffe auf korrekte Verwendung.
Zuletzt kommt die Formatierung: einheitliche Überschriften, korrekte Seitenzahlen, saubere Zeilenabstände, Beschriftung aller Abbildungen und Tabellen, vollständiges Quellenverzeichnis. Lass am besten eine weitere Person Korrektur lesen, da fremde Augen Fehler leichter finden.
Zeitplanung nach Umfang und Anspruch
Die Bearbeitungszeit hängt von Seitenzahl, Komplexität des Projekts und deinen anderen Verpflichtungen ab. Die folgende Orientierung gilt für konzentriertes Arbeiten neben Schule, Studium oder Beruf.
Für eine schulische Projektarbeit mit 10 bis 15 Seiten sind 2 bis 3 Wochen realistisch. In Woche 1 klärst du das Thema, recherchierst und erstellst die Gliederung. In Woche 2 schreibst du den Hauptteil. In Woche 3 formulierst du Einleitung und Schluss, überarbeitest und formatierst. Plane zusätzlich 2 bis 3 Tage Puffer für Druck und unvorhergesehene Verzögerungen.
Für eine Hochschul- oder Weiterbildungsprojektarbeit mit 20 bis 30 Seiten solltest du 4 bis 6 Wochen einplanen. In Woche 1 und 2 recherchierst du intensiver, da der Theorieteil fundierter sein muss. In Woche 3 und 4 schreibst du Theorie, Methodik und Durchführung. In Woche 5 folgen Ergebnisse, Fazit und Einleitung. Woche 6 nutzt du für Überarbeitung, Formatierung und Druck.
Ein häufiger Planungsfehler: Die reine Schreibzeit wird überschätzt, Recherche und Überarbeitung unterschätzt. Als grobe Faustregel verteilt sich der Aufwand oft so: etwa 25 Prozent Recherche und Planung, 40 Prozent Schreiben, 20 Prozent Überarbeitung, 15 Prozent Formatierung und Feinschliff. Je nach Projektart kann die Verteilung abweichen, etwa wenn du viel praktische Arbeit dokumentierst oder einen umfangreichen Theorieteil brauchst.
Wer drei Tage vor der Abgabe fertig ist, hat Ruhe für letzte Korrekturen und den Druck. Technische Probleme, fehlende Rückmeldungen oder Krankheit können jeden Zeitplan durcheinanderbringen.
Zeitform und Schreibstil mit Beispielen
Die Wahl der Zeitform richtet sich nach dem Inhalt. Allgemeingültige Aussagen und theoretische Grundlagen stehen im Präsens. Bereits abgeschlossene Handlungen wie durchgeführte Befragungen oder Experimente beschreibst du im Präteritum. Ergebnisse und Schlussfolgerungen formulierst du in der Regel wieder im Präsens, weil sie als Feststellung gelten.
Beispiel Präsens (Theorie): „Projektmanagement umfasst die Planung, Steuerung und Kontrolle von Projekten." Beispiel Präteritum (Durchführung): „Die Befragung fand im Erhebungszeitraum statt und umfasste 25 Teilnehmende." Beispiel Präsens (Ergebnis): „Die Auswertung zeigt, dass 80 Prozent der Befragten den neuen Prozess als Verbesserung bewerten."
Bleibe innerhalb eines Absatzes konsistent. Der Wechsel zwischen Theorie und Durchführung bei einem Kapitelwechsel ist normal und erwartbar. Sprünge innerhalb eines Absatzes irritieren dagegen beim Lesen.
Beim Schreibstil gilt: sachlich, klar, nachvollziehbar. Vermeide Füllwörter wie „eigentlich", „irgendwie" oder „sozusagen". Löse lange Schachtelsätze in kürzere Einheiten auf. Umgangssprachliche Ausdrücke haben in einer Projektarbeit keinen Platz.
Ob du in der Ich-Form schreiben darfst, hängt von den Vorgaben deiner Institution ab. An Schulen ist die Ich-Form bei der Reflexion oft erlaubt oder sogar erwünscht. An Hochschulen wird häufig eine unpersönliche Formulierung bevorzugt. Im Zweifel frag nach. Neutrale Alternativen sind „In dieser Arbeit wird untersucht" oder „Die Analyse zeigt, dass".
Typische Fehler und wie du sie vermeidest
Bestimmte Stolperfallen tauchen bei Projektarbeiten immer wieder auf. Wer sie kennt, kann sie gezielt umgehen.
Der häufigste Fehler ist ein zu später Start. Recherche, Abstimmung mit der Betreuung und Überarbeitung brauchen mehr Zeit, als viele einplanen. Wer erst zwei Wochen vor Abgabe mit dem Schreiben beginnt, gerät fast unweigerlich unter Druck. Starte lieber zu früh als zu spät, auch wenn das Thema noch nicht perfekt definiert ist.
Ein zweites Problem ist eine vage Zielsetzung. Ohne klare Fragestellung fehlt der Arbeit der rote Faden, und du weißt am Ende nicht, ob du dein Ziel erreicht hast. Formuliere die Zielsetzung so konkret, dass du sie am Schluss prüfen kannst. „Ich wollte herausfinden, ob X zu Y führt" lässt sich beantworten, „Ich wollte etwas über X lernen" nicht.
Viele Arbeiten scheitern auch an der fehlenden Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis. Der Theorieteil führt Konzepte ein, die dann im praktischen Teil nie wieder auftauchen. Achte darauf, dass alles, was du theoretisch einführst, später eine Funktion hat, sei es bei der Methodenwahl, der Interpretation oder der Diskussion.
Unsauberes Zitieren kostet viele Punkte. Jede fremde Idee, Zahl oder Formulierung braucht einen Beleg. Notiere Quellen von Anfang an vollständig, das spart dir am Ende Stunden. Achte auf einheitliche Formatierung im Quellenverzeichnis und prüfe, ob alle zitierten Quellen dort auftauchen.
Ein letzter häufiger Fehler: Einleitung und Schluss passen nicht zusammen. Was du in der Einleitung als Ziel ankündigst, solltest du im Schluss beantworten oder zumindest kommentieren. Lies beide Teile am Ende hintereinander und prüfe, ob sie sich wie Frage und Antwort lesen.
Druckfertig: Checkliste und nächster Schritt
Eine Projektarbeit gelingt, wenn du mit einer konkreten Zielsetzung startest, eine klare Gliederung erstellst und den Hauptteil vor Einleitung und Schluss schreibst. Die Zeitform richtet sich nach dem Inhalt: Präsens für Theorie, Vergangenheit für Durchführung und Ergebnisse. Plane ausreichend Zeit für Recherche, Überarbeitung und Formatierung ein.
Diese kurze Checkliste hilft dir, typische Druckfehler in zwei Minuten zu vermeiden:
- Seitenzahlen korrekt und Zählung beginnt an der richtigen Stelle
- Seitenangaben im Inhaltsverzeichnis stimmen mit den tatsächlichen Seiten überein
- Alle Abbildungen und Tabellen sind beschriftet und im Text referenziert
- Alle zitierten Quellen tauchen im Literaturverzeichnis auf
- PDF mit eingebetteten Schriften exportiert, bei Bedarf als PDF/A falls gefordert
- Seitenränder passen zur Bindung, insbesondere der innere Rand bei Klebebindungen
Wenn du diese Punkte abgehakt hast, ist deine Datei druckfertig. Im BachelorHero Konfigurator wählst du Bindungsart, Papier und Versandoption. Die Vorschau zeigt dir, wie deine Arbeit gebunden aussehen wird. Bei Fragen zur Dateivorbereitung oder zu Formatvorgaben findest du weitere Artikel in der Wissensdatenbank.
Häufig gestellte Fragen
Darf ich in einer Projektarbeit in der Ich-Form schreiben?
Das hängt von den Vorgaben deiner Institution ab. An Schulen ist die Ich-Form bei persönlichen Reflexionen oft erlaubt oder sogar erwünscht. An Hochschulen wird häufig eine unpersönliche Schreibweise bevorzugt. Frag im Zweifel deine Betreuung oder nutze neutrale Formulierungen wie „In dieser Arbeit wird untersucht" oder „Die Ergebnisse zeigen".
Wie viele Quellen brauche ich für eine Projektarbeit?
Für schulische Projektarbeiten sind 5 bis 10 seriöse Quellen oft ausreichend. Bei Hochschul- oder Weiterbildungsprojekten mit fundiertem Theorieteil sind je nach Thema 15 bis 30 Quellen üblich. Wichtiger als die Menge ist die Qualität: Bevorzuge aktuelle Fachliteratur und Primärquellen gegenüber allgemeinen Webseiten. Achte außerdem darauf, einen einheitlichen Zitierstil durchzuhalten, ob APA, Harvard oder nach Vorgabe deiner Institution.
Was gehört in den Anhang einer Projektarbeit?
In den Anhang kommen ergänzende Materialien, die den Fließtext sprengen würden: Interviewleitfäden, vollständige Fragebögen, Rohdaten, umfangreiche Tabellen, Abbildungen in Originalgröße oder Dokumente wie Genehmigungen. Verweise im Text auf jeden Anhang und nummeriere die Anhänge fortlaufend.
Wie referenziere ich Abbildungen und Tabellen im Text?
Jede Abbildung und Tabelle braucht eine Beschriftung mit fortlaufender Nummer und kurzem Titel, zum Beispiel „Abbildung 1: Ergebnisse der Befragung". Im Fließtext verweist du mit „siehe Abbildung 1" oder „(vgl. Tabelle 2)" auf die Darstellung. Platziere Abbildungen möglichst nah an der Stelle, wo du sie erwähnst.
Wie gliedere ich den Hauptteil, wenn ich ein praktisches Projekt dokumentiere?
Bei praktischen Projekten hat sich die Reihenfolge Theorie, Methodik, Durchführung, Ergebnisse bewährt. Im Theorieteil legst du die fachlichen Grundlagen. Die Methodik erklärt dein geplantes Vorgehen. Die Durchführung beschreibt, was du tatsächlich getan hast. Im Ergebnisteil zeigst du, was dabei herausgekommen ist, bevor du interpretierst.
Einleitung der Projektarbeit
Gliederung der Projektarbeit
Plagiate vermeiden